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Die Konjunktur 2014/2015 im Euroraum: Euro, Ölpreis, Zinsen

Verehrte Anleger und Investoren!

Die Konjunktur im Euroraum ist in 2014 nicht so angesprungen, wie allgemein zu Beginn des Jahres gehofft. Um knapp 1% dürfte die Wirtschaftsleistung im Euroraum in diesem Jahr gewachsen sein.  „Wir sehen eine Entwicklung mit angezogener Handbremse“, sagte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner.

Deutschland steht mit Rekordbeschäftigung und gut laufenden Exportgeschäft deutlich besser da, als andere EU-Länder und die beiden Sorgenkinder Italien und Frankreich. Doch als Wachstumslokomotive fällt die größte Volkswirtschaft des Währungsraums vorerst aus. Seit einem halben Jahr wächst der Euroraum insgesamt schneller als die deutsche Wirtschaft.

Vor allem zwei Faktoren haben die Konjunktur getragen und nach Ansicht der Volkswirte verhindert, dass 2014 für den Euroraum wirtschaftlich nicht sogar ein Rückschritt geworden ist:

  1. Zum einen stärkte der abgewertete Euro die Nachfrage aus dem Ausland. Während der Kurs der Währung im ersten Halbjahr durchgängig oberhalb der Marke von 1,35 $ lag, sank er zuletzt auf weniger als 1,25 $.
  2. Zweitens wirkt der gesunkene Ölpreis wie ein kleines Konjunkturprogramm, weil Unternehmen und Konsumenten weniger Geld für Energie ausgeben und ihre Kaufkraft damit steigt.

Eine Zinswende ist in Europa nicht absehbar, wie sie dagegen in den Vereinigten Staaten im kommenden Jahr erwartet wird. Auch ein Preisanstieg für Öl ist unwahrscheinlich.

Von einem „Jahr der vergebenen Chancen“ sprechen Volkswirte vor allem, weil mutige gemeinsame Schritte für mehr Investitionen und mehr Integration ausgeblieben sind.  In zahlreichen Ländern seien die Unternehmen Nettosparer und nicht Nettoinvestoren. Auch belastet die Auseinandersetzung mit Russland.

Das vom neuen Präsidenten der EU - Kommission, Jean-Claude Juncker, angekündigte Investitionsprogramm soll insgesamt 315 Mrd. € mobilisieren. Es ist trotz Zweifel einiger Ökonomen zu hoffen, dass dies einen spürbaren, positiven Effekt auf die Stimmung und die Konjunktur im Euroraum in 2015 hat.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH möchte Wachstum und Ausbau der Unternehmensgruppe mit Anlegerkapital stärken

Die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH hat ihren Sitz im Heilbad Heiligenstadt. Der Inhaber, der Eichsfelder Geschäftsmann Thomas Ehbrecht zählt zu den weitsichtigen deutschen Unternehmern, die ihren beruflichen Erfolg konsequent auf mehreren Säulen aufgebaut haben. Mit seiner Unternehmensgruppe ( nahezu Euro 10 Mio. Umsatz und über hundert Mitarbeiter ) hält er diverse Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien der unterschiedlichsten Branchen. So ist er in der Getränkeproduktion und im Getränkehandel (Neunspringer Brauerei), auf dem Wohnungs- und Immobilienmarkt (Ehbrecht Invest), im Metallbau (LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme) sowie als internationaler Hotel- und Restaurantbetreiber, vor allem in Namibia (Südwest-Afrika) erfolgreich aktiv. Die Eigenkapitalquote des Beteiligungsunternehmens liegt bei über 40 %.

Anlegerkapital aus Emissionserlösen setzt die Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH (www.ehbrecht-invest.de ) zielgerichtet und zweckgebunden ein. Dabei verfolgt sie die Absicht, die wirtschaftliche Entwicklung der Beteiligungsunternehmen zu optimieren sowie neue aussichtsreiche Unternehmensbeteiligungen zu akquirieren. Allen Investitionen geht eine gewissenhafte Prüfung von Anlagechancen und -risiken voraus, um auch weiterhin garantieren zu können, dass den Anforderungen an Solidität und Nachhaltigkeit Genüge geleistet wird. Ein Teil des eingeworbenen Kapitals soll unmittelbar in die Betriebserweiterung der LFT Zaun-, Tor- und Sicherheitssysteme GmbH fließen. Durch die Einrichtung zusätzlicher Arbeits-, aber auch Ausbildungsplätze wird das Un­ternehmen in die Lage versetzt, einen neuen Produktbereich zu erschließen, für den die Geschäftsleitung großes Marktpotenzial sieht. Investitionen in die LWT Luft -Wasser- Technik GmbH sollen vor allem einer Produktionserweiterung dienen. Damit wird das Unternehmen in die Lage versetzt, durch serielle Fertigung die bereits erhebliche und stetig steigende Nachfrage nach Anlagen zur ökologischen Reinigung und Entkeimung von Luft und Wasser zuverlässig bedienen zu können.

Mit der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH bietet Thomas Ehbrecht Kapitalanlegern jetzt die Möglichkeit, als Co-Investoren an seiner erfolgreichen operativen Tätigkeit teilzuhaben. Interessenten stehen dafür gleich vier alternative Beteiligungsmodelle zur Auswahl. Ziel der Gesellschaft ist es, durch zweckgebundenen Kapitaleinsatz und professionelles Management die Wachstumspotenziale von Tochter- und Beteiligungsunternehmen auszuschöpfen und dadurch dauerhaft attraktive Renditen bei maximaler Risikostreuung zu erwirtschaften. Als geschäftsführender Gesellschafter der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH steht Thomas Ehbrecht nicht zuletzt mit seinem Namen für die Solidität des Unternehmens ein.

Anleger können sich an der Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH auf vielfältige Weise beteiligen. Bei nur sieben Jahren Mindestlaufzeit mit einer stillen Beteiligung oder fünf Jahren Mindestlaufzeit bei einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab Euro 10.000,- erhält ein begrenzter Investorenkreis bis zu 6,5 % Grunddividende p.a. zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird eine Anleihe zu 5,5% p.a. Festverzinsung ab einer Mindestbeteiligung von Euro 100.000,- bei einer Laufzeit von 5 Jahren und ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von vier Jahren zu 5 % Zinsen p.a. angeboten.

Weitere Informationen erhalten interessierte Investoren per Mail direkt vom geschäftsführenden Gesellschafter Thomas Ehbrecht unter thomas.ehbrecht@t-online.de bei entsprechender Anfrage. Die Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut das Unternehmen am Kapitalmarkt.

Kontakt:

Ehbrecht Beteiligungsgesellschaft mbH

Geschäftsführer:
Thomas Ehbrecht

Branche:
Beteiligungen an verschiedenen Unternehmen und Immobilien

Flinsbergerstr. 1A
37308 Heilbad Heiligenstadt

Email: thomas.ehbrecht@t-online.de

Internet: www.ehbrecht-invest.de

Tel.: 03606 6704 13
Fax: 03606 6704 46

JAKALE Film GmbH & Co KG mit international ausgerichteter Spielfilmproduktion bietet Anlegern und Investoren Möglichkeit zur Beteiligung

Die JAKALE Film GmbH & Co KG mit Sitz in Kassel ist eine international ausgerichtete Spielfilmproduktion im Herzen Deutschlands. Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und Durchführung aller Arbeiten, welche in Zusammenhang mit einer eigenständigen und internationalen Spielfilmproduktion stehen. Hierbei sind neben der Umsetzung von eigenen Projekten auch Fremdaufträge möglich.

Oberstes Ziel ist die Schaffung eines konkurrenzfähigen Medienunternehmens, welche alle Wertschöpfungsschritte eines Spielfilms im eigenen Hause abdecken kann. Angefangen mit der Vorproduktion, wo eine Idee ausgearbeitet wird, Pläne für die Durchsetzung erstellt werden und die Finanzierung sichergestellt wird. Über die Drehphase, in der alle geplanten Schritte umgesetzt werden und die notwendigen Bilder gedreht und meist digital gespeichert werden. Bis hin zur Nachbearbeitungsphase des Materials, in der die Rohbilder veredelt werden, synchronisierte Stimmen, spezielle Video- und Soundeffekte und Musik hinterlegt werden, um so zu einem schlüssigen Ganzen zu gelangen: dem international vermarktbaren Film.

Das Unternehmen setzt auf mittelpreisige und gut umgesetzte Projekte, welche international interessant und vermarktbar sind. So besteht ein hoher Bedarf an deutschem Genrefilm. Besonders Russland, China und Japan bieten große Absatzmärkte für internationale Geschichten mit einzelnen menschlichen Schicksalen. Bereits funktionierende Ideen müssen neu verstrickt werden, mit Emotionen und einer Portion Unterhaltung verfeinert werden, um so den richtigen Markt mit stabilen Wachstumsraten in den letzten fünfzehn Jahren zu beliefern. Diesem Trend folgt das Unternehmen und platziert eigene Projekte, um ein wachstumsfähiges Marktsegment zu bedienen.

Budgets zwischen einer und 15 Millionen Dollar werden international als Low-Budget angesehen. Gerade dieser Bereich zeigt marktüblich einen Umsatz der dreifachen Summe der Projektkosten. Im günstigsten Fall werden sogar Einnahmen bis zur 10-fachen Summe der effektiven Kosten eines Films generiert.

Als Markteintritt plant JAKALE Film GmbH & Co KG die Durchführung zweier kleinerer Projekte mit einem Rahmen von etwa 2 bis 5 Millionen. Diese lassen sich schnell und günstig umsetzen und bieten viel Spielraum für preisliche Verhandlungen. Auch hier wird sich die von Anfang an geplante internationale Ausrichtung an interessanten Themen, die qualitativ hochwertige Umsetzung und die Tatsache, dass es für jeden Film irgendwo auf der Welt einen Markt gibt, auszahlen.

Durchgeführt werden die Vorhaben von einem erfahrenen Team in allen Belangen eines Spielfilmprojekts. Jakob Gisik, erfahrener Regisseur und Filmemacher bietet mit seinen reichhaltigen Erfahrungen aus über 15 Jahren alle Voraussetzungen, die man hierfür benötigt. Unterstützt wird er von Marco Mansheimer, einem Logistik- und Vertriebsexperten, welcher sich trotz seiner kurzen Zeit im Filmgeschäft schon als ausführender Produzent beweisen durfte. Ein Film ist nichts ohne eine abgerundete Story, daher bietet der bereits bei Festivals ausgezeichnete Benjamin Bechtold als Dramaturg und Drehbuchautor genau die richtige Eignung mit.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig steigenden Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden renditeorientierte, unmittelbare Unternehmensbeteiligungen ab einer Mindestbeteiligung von Euro 10.000,- in Form von typisch stillen Beteiligungen und als Genussrechte ( Mindestlaufzeiten von 5 bzw. 7 Jahren ) mit einer jeweiligen, jährlichen Ausschüttung von 6,5 % bzw. 7 % plus Übergewinnanteile sowie fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6 % p.a. und ferner  Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von vier Jahren und einer Verzinsung von 5,5 % p.a.. Ausführliche Informationen werden von Herrn Marco Mansheimer unter der Mailadresse m.mansheimer@jakale.com zur Verfügung gestellt. Herr Mansheimer als kaufmännischer Leiter des Unternehmens ist auch Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ).

Kontakt:

Jakale Film GmbH & Co KG

Geschäftsführer:
Jakob Gisik

Leipziger Straße 267-271
34123 Kassel

Branche:
Spielfilmproduktion

Email: m.mansheimer@jakale.com

Internet: www.jakale.com

Youtube video: www.youtube.com/watch?v=ZDuRhFctWuk

Telefon: 0561 / 207566 - 98
Fax: 0561 /207566 - 99

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement bietet Beteiligungen an der Förderung und Nutzung von Rohstoffen

Gegenstand der Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement mit Sitz in Düsseldorf ist das Projektmanagement zur Durchführung von Tiefenbohrungen in Untertagelagerstätten zur industriellen Nutzung und Förderung von vorhandenen Rohstoffen. Federführend in der Durchführung dieses Projektes ist Gerd Armbröster, der heutige, notariell abgesicherte Rechteinhaber, der bereits im Vorfeld notwendige Investitionen getätigt hat.

Grundlage des Projektes sind ca. 60.000m² Grundstücke sowie auf Teilen dieser Grundstücke fünf Tiefenbohrungen bis zu 1.300m unter NN, die Anfang der 70er Jahre auf der Suche nach Untertagegasspeichern entstanden sind. Zunächst hatte man festgestellt, dass die Bohrergebnisse für eine Untertagegasspeicherung nicht genutzt werden konnten. Ein späteres Gutachten des Professor Dr. Fricke, Bundesverdienstkreuzträger der 1.Klasse, ergab jedoch interessante Gasvorkommen, die zum damaligen Zeitpunkt sogar für die Bundesrepublik als von großer Bedeutung eingeschätzt wurden. Auch die balneologischen Untersuchungen zeigten sich für eine Ausbeutung als sehr geeignet.

Die Grundstücke und Gewinnungsrechte waren jedoch bis 2014 nie in einer Hand, so dass eine geplante Produktions- oder Nutzungsstätte in der Vergangenheit nicht realisiert werden konnte. Das hat sich, nachdem die beiden Rechteinhaber verstorben sind, geändert. Der Projektleiter, der mit notarieller Absicherung die Kaufrechte erworben hat, konnte nun die Vermarktung in Angriff nehmen.

Der heutige Focus liegt auf der teilweise trocken (Vorteil) zu fördernden Quellgasgewinnung, die jährlich 40 – 70 TSD t ermöglichen und die aus einem sich regenerierenden Vorkommen gefördert werden. Für die erfolgreiche Umsetzung arbeitet die Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement mit Geologen und einem sehr interessierten Kaufinteressenten aus der Branche bereits zusammen.

Für die Realisierung wird für einen mittelfristigen Zeitabschnitt Investitionskapital benötigt, das über den zu vereinbarenden Zeitraum mit bis zu 6,5 % verzinst wird. Die thesaurierende Verzinsung wird mit Endfälligkeit des Kapitalvertrages ausgezahlt.

Einem ausgewählten Anleger- und Investorenkreis wird die Möglichkeit geboten, im Rahmen einer Small-Capital-Platzierung am zukünftig erwarteten Erfolg des Unternehmens teilzuhaben. Ausgegeben werden bis zu fünfjährige Anleihen ab Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6,5 % p.a. und ferner Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- mit einer Laufzeit von max. vier Jahren und einer Verzinsung von 6 % p.a. Sämtliche Zinsen werden am Laufzeitende ausgezahlt. Ausführliche Informationen werden unter der Mailadresse info@zukunft-hat-zukunft.de  zur Verfügung gestellt. Ansprechpartner zur ersten Kontaktaufnahme und für die Fragen von potentiellen Investoren ist der Geschäftsführer Gerd Armbröster. Das Beteiligungsangebot wurde aufbereitet und unterstützt von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de  ).

Kontakt:

Armbröster Projekt- und Vertriebsmanagement

Geschäftsführer:
Gerd Armbröster

Wacholderstr. 42
40489 Düsseldorf

Branche:
Projektmanagement zur Durchführung von Tiefenbohrungen in Untertagelagerstätten

Email: info@zukunft-hat-zukunft.de

Telefon: 0203 / 93586018
Mobil: 0151 / 54402047
Int: 0041 / 71 - 5880210

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Easy Handel und Verwaltung AG investiert über ihre Unternehmensgruppe in Wald- und Forstgrundstücke zur nachhaltigen Bewirtschaftung

Die Easy Handel und Verwaltung AG mit Sitz in München gehört zu einer Unternehmensgruppe, die sich mit der nachhaltigen Bewirtschaftung von Waldflächen beschäftigt. Hierzu werden insbesondere in Deutschland Wald- und Forstimmobilien zu Eigentum erworben und zur nachhaltigen Nutzung fachmännisch bewirtschaftet.

Knapp 1/3 der Landfläche der Erde ist mit Wald bedeckt, der von jeher Lebensraum für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten ist. Seine Eigenschaften als CO² Speicher und Sauerstofflieferant machen den Wald unentbehrlich für den Fortbestand unserer Erde. Für uns Menschen dienen Wälder heute als Erholungsgebiet und Erlebnisraum.

Doch der Wald ist noch mehr: Er ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor! Das Holz der Bäume ist ein vielseitiger, umweltfreundlicher und erneuerbarer Rohstoff, der beim Häuserbau, der Möbelproduktion, Papierherstellung und der chemischen Industrie Einsatz findet. Aufgrund steigender Energiepreise und der Klimaerwärmung werden Holz, Blätter und Äste auch immer häufiger zur Energieerzeugung genutzt. Insbesondere sind im letzten Jahrzehnt weltweit die Holzpreise aufgrund wachsender Nachfrage stark gestiegen.

Die Investition in Waldflächen ist eine bewährte, sichere Anlageform, die früher privilegierten Anlegern wie Großgrundbesitzern oder dem Adel vorbehalten war. Über Jahrhunderte haben sie so ihr Vermögen gesichert und vermehrt. Mit einem „grünen Waldgrundstück“ haben nun auch private Anleger die Chance, ihr Portfolio mit einem grundsoliden Sachwert zu stabilisieren und zu optimieren.

Bei den vielen sonstigen Angeboten von Kapitalanlagen sollten Anleger die Behauptung von zukünftigem Vermögenswachstum nicht immer allzu wörtlich nehmen. Anders bei Investitionen in den Wald: Dort können Anleger jedes Jahr messen, wie viel die Bäume und damit der Wert des Waldes wächst. Dabei ist die Rentabilität von Wäldern insbesondere abhängig von der Größe der bewirtschafteten Fläche, dem Baumbestand und der Qualität der Böden.

Ein erstes Projekt der Unternehmensgruppe ist das Forstobjekt Sembten (Brandenburg). Es wurde Ende 2013 für € 312.800,-erworben. Es handelt sich hierbei um das Pilotprojekt. Es dient vor allem dazu, Investoren ein Investment in nachhaltige Waldbewirtschaftung zu veranschaulichen und die Rentabilität darzulegen. Die Bewirtschaftung des Waldes in Sembten erfolgt ohne Minderung der Substanz bzw. seines wirtschaftlichen Wertes. Ein Weiterverkauf des Objektes wird in 3-5 Jahren mit einer Wertsteigerung von 50% vollzogen.

Mit einer wahlweise gewinnorientierten oder festzinsorientierten-Beteiligung investieren Anleger direkt in die „grüne Unternehmensstrategie“ und dessen Markterweiterung. Bei nur fünf Jahren Mindestlaufzeit einer Genussrechtsbeteiligung sowie einer Zeichnungssumme ab 10.000,- Euro winken dem limitierten Investorenkreis 5,5 % Grunddividende zuzüglich einer Überschussdividende in Höhe von anteiligen 15 % des Bilanzgewinns. Ferner wird ein Nachrangdarlehen mit einer Laufzeit von 4 Jahren zu 5% p.a. angeboten. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den Marktchancen und zu den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten von dem Vorstand Heinz Huebler unter easy-ag@email.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird die Easy Handel und Verwaltung AG von der Dr. Werner Financial Service AG (www.finanzierung-ohne-bank.de) begleitet.

http://www.finanzierung-ohne-bank.de

Kontakt:

Easy Handel und Verwaltung AG

Vorstand:
Heinz Huebler

Telefon: +49 (0)89 74 11 85-260
Telefax: +49 (0)89 74 11 85-258

Radlkoferstr. 2
81373 München

E-Mail:
easy-ag@email.de

Website:
www.easy-ag.com

Weitere Informationen:

Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Nächster Finanz-Seminartermin: Donnerstag, den 26. Febr. 2015 in Göttingen "Kapitalbeschaffung und Finanzierungen für Unternehmen und alle Branchen trotz Schuldenkrise"

Finanzierungs-Seminar mit Themen und Referenten

  • Kapital und Finanzierung trotz Schuldenkrise über die Kapitalbeschaffungsmärkte auch in Zeiten der internationalen Finanzmarktkrise und das öffentliche Angebot (Kapitalmarktemission) zur Investoren- und Kapitalgewinnung - Bilanzoptimierung und Steuervorteile - "Small-Capital-Finanzierung" ab € 50.000,- für kleine Betriebe ohne BaFin und das Pre-IPO bis zu € 200 Mio. sowie die Beschaffung von Sanierungskapital
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Die stille Beteiligung, das Genussrecht, die Inhaberschuldverschreibungen ( Anleihe ) als kapitalmarktorientierte Finanzierungsinstrumente und das prospektfreie Nachrangdarlehen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Staatliche Fördermittel, Finanz-Subventionen und Beteiligungskapital vom Staat und von der EU für In- und Auslandsinvestitionen
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Der Ablauf einer Beteiligungs-Finanzierung: Vorbereitung und Durchführung sowie Genehmigung durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin)
    Philip Didier, Rechtsanwalt, Göttingen
     
  • Finanzkommunikation, Kapitaleinwerbung und Gestaltung von Exposé- und Prospektunterlagen als Mittel der Investorengewinnung und Eigenkapitalbeschaffung
    Dr. jur. Horst Werner, Kapitalmarktexperte und Finanzjurist, Göttingen
     
  • Online- und Offline-Werbestrategien zur praktischen Umsetzung der Kapitalbeschaffung (Zielgruppenansprache, Marktkontakte, Internetmarketing, Anzeigen-Kampagnen etc.)
    Klaus-Dieter Hildebrand, Bankdirektor a.D., Göttingen


             Foto:  Finanzseminar über die Finanzierung für Unternehmen in Göttingen
                        mit dem Podium der Referenten

Seminarleistungen und Unterlagen

Die Finanz-Seminargebühren beinhalten umfangreiche Seminarunterlagen ( u.a. fünf Finanzierungs-Fachbroschüren zur Kapitalbeschaffung, zur Finanzmarktkommunikation, zum Mezzaninekapital, die neueste Publikation des Bundeswirtschaftsministeriums zu öffentlichen Fördermitteln und zum Platzierungsmanagement  sowie Vertrieb ), ein Mittags-Menü und Erfrischungs- und Pausengetränke.

Anmeldung


Teilnahmegebühr
€ 199,- inkl. USt
jeder weitere Teilnehmer € 159,- inkl. USt

zahlbar auf das Konto:
Dr. Werner Financial Service AG 
Konto-Nr.: 927801100 bei der Commerzbank AG, BLZ 260 800 24
IBAN: DE85260800240927801100  SWIFT (BIC): DRES DE FF

Überdurchschnittliche Renditen "Made in Germany"

Die Schirm und Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH ist eine klassische Unternehmensberatung, die sich auf die Herausforderungen in mittelständischen Unternehmen spezialisiert hat. Die eingesetzten Analytiker und Fachberater verfügen über mehr als 25 Jahre praktische Erfahrung in der Umsetzung von Verbesserungsmöglichkeiten. Auf Grund des branchenübergreifenden Know-hows erzeugen Schirm und Collegen nachhaltige Mehrwerte in den ca. 50 Unternehmen, die sie jährlich als Neukunden für eine Zusammenarbeit gewinnen.

Die weltweite Bankenkrise führte für mittelständische Unternehmen zu einer Kreditklemme, deren Ausmaß sich erst jetzt deutlich bemerkbar macht. Die restriktive Kreditvergabe von kommunalen und privaten Banken macht es dem Mittelstand unmöglich, Unternehmens-Nachfolgen und -Übergaben zu finanzieren sowie Wachstumspotentiale auszuschöpfen. Das führt langfristig zu einem Wegfall von mittelständischen Unternehmen und Arbeitsplätzen.

Mit diesem Beteiligungsangebot spricht das Unternehmen Co-Investoren an, die bereit sind, in den Deutschen Mittelstand als Motor unseres Wirtschafts- und Gesellschaftssystems zu investieren. Unter den Klienten befinden sich vermehrt Unternehmen, die Schwierigkeiten beim Verkauf oder der Übergabe ihrer Unternehmen haben. Die Schwierigkeiten sind dabei darauf zurück zu führen, dass in diesen Unternehmen die Strukturen und Prozesse sehr auf die Person des Unternehmers fokussiert sind. Eine Übergabe oder Verkauf dieser Unternehmen ist somit nicht realisierbar.

Dabei ist vielen Unternehmern auch nicht klar, dass sie Ihren Kopf verkaufen und nicht ihr Unternehmen. Wenn dieser Kopf dann allerdings in den Ruhestand geht, ist das Unternehmen nichts mehr wert. Dieser Umstand reduziert den Kaufpreis des Unternehmens erheblich, zum Teil auf fast die Hälfte des üblichen Unternehmenswertes. Eine dreistufige Vorgehensweise des Unternehmens sieht in diesen Projekten wie folgt aus:

  1. Erwerb von unterbewerteten Unternehmen zu einem günstigen, aber fairen Preis.
  2. Umstrukturierung des erworbenen Unternehmens durch einen Berater, der über einen Zeitraum von 12 - 18 Monaten eine kompetente, inhaberunabhängige Führungsstruktur etabliert.
  3. Schirm und Collegen behält das Unternehmen anschließend im Bestand oder verkauft es mit erheblichem Gewinn.

So hat beispielsweise eine Klientin des Unternehmer-Kontors ein Produktionsunternehmen mit ca. 5,5 Mio. Euro Umsatz und einem Ergebnis vor Steuern und nach Abschreibung in Höhe von 400.000 Euro. Der aktuelle Unternehmenswert beträgt ca. 2,6 Mio. Euro. Das Unternehmen ist sehr auf die Unternehmerin zugeschnitten und der Export wird allein von der Inhaberin abgewickelt, die sich gerne in den Ruhestand zurückziehen würde.

Ziel des Projektes ist, die Unternehmensführung unabhängig von der Inhaberin zu strukturieren, Wachstumspotentiale zu heben, den Export auszuweiten und Kosten zu optimieren. Danach wird das Unternehmen in eine Beteiligungsgesellschaft eingebracht und verkauft. Schon ohne eine Ergebnisverbesserung durch die Reduzierung der Produktionskosten oder die Steigerung des Exportes, ergibt sich eine Rendite vor Steuern von über 15 % pro Jahr.

Die Investoren profitieren neben der Verzinsung zusätzlich von einer Gewinnbeteiligung, die anteilig ausgeschüttet wird. Diese Beteiligung hat aus drei Gründen für einen Investor wesentliche Vorteile:

  1. Die Investition ist durch Sachwerte abgesichert, die ohne stille Reserven 20-25 % des Kaufpreises ausmachen. Ein Totalverlust des investierten Kapitals ist hierdurch sehr unwahrscheinlich.
  2. Der Erfolg der Investition ist zusätzlich sichergestellt, indem unsere Berater die Umstrukturierung
    begleiten und kontrollieren. Etwaige Zielabweichungen werden umgehend korrigiert.
  3. Die Renditen in mittelständischen Unternehmen lassen sich im Gegensatz zu Investitionen in Immobilien wesentlich einfacher und ohne Beschränkungen erhöhen.

Kapitalanlegern, die als Co- Investoren in den deutschen Mittelstand investieren möchten, bietet das Unternehmen vier verschiedene Beteiligungsformen mit bis zu 7 % Rendite p.a. bei unterschiedlichen Laufzeiten, mit denen Kapitalanleger an diesem erfolgsicheren Geschäftsmodell partizipieren können.

Für Rückfragen und detaillierte Informationen steht ihnen gerne der Geschäftsführende Gesellschafter, Herr Dipl.-Verw. Wiss. Christof Schirm, unter invest@unternehmer-kontor.de oder 0049.(30).398205701 zur Verfügung.

Kontakt:

Schirm & Collegen Deutsches Unternehmer-Kontor GmbH

Geschäftsführer:
Christof Schirm

Branche:
Unternehmensberatung und Unternehmensbeteiligung

Friedrichstraße 171
10117 Berlin

Email: invest@unternehmer-kontor.de

Internet: www.unternehmer-kontor.de

Tel.: 030 398 205 700
Fax: 030 398 205 709

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de


Die zwei größten Vorteile beim Kauf einer AG bzw. GmbH sind:

  • Die sofortige Verfügbarkeit – eine voll handlungsfähige Vorratsgesellschaft kann man innerhalb von 24 Stunden kaufen und betreiben – sowie
  • die begrenzte Haftung dieser Kapitalgesellschaft

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH sucht über Investorenkapital die Expansion von Hotels im Low-Price Markt bundesweit voran zu treiben

Vor vier Jahren hatte Thomas Freiwang im April 2010 in Nürnberg die Marke INVITE Hotels ins Leben gerufen und das erste Hotel gegründet. Seitdem wurde das Hotel-Engagement weiter ausgebaut: drei Hotels werden mittlerweile betrieben, im Freiburger Raum ist ein weiteres Haus in Planung. Bei den Häusern handelt es sich überwiegend um ehemalige Hotels, die aus Altverträgen oder Insolvenzen herausgeführt wurden. Die INVITE Hotels sind im mittleren Preissegment positioniert und sind auf das sogenannte Pricing ausgerichtet.

Spezialisiert haben sich die Häuser vor allem auf Business-, Firmen- und Messegäste. Aber auch Touristen, die die ehemalige Kaiserstadt Nürnberg mit ihren Attraktionen wie dem Christkindlesmarkt, dem Bardentreffen oder der Blauen Nacht besuchen wollen, übernachten in den INVITE Hotels. Die Atmosphäre der Unterkünfte ist freundlich, die Mitarbeiter zuvorkommend – das wird von den begeisterten Gästen bestätigt. Die Zimmer sind individuell gestaltet, die Preise an das Budget der Gäste angepasst – es findet somit jeder die passende Unterkunft für sich.

Die SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH  ist der strategische Partner und die Finanzierungsgesellschaft der INVITE Hotel-Gruppe ( www.invite-hotels.de ). Sie wird die Expansion der Hotel-Gruppe voran zu treiben. Die Mittelverwendung bei dem Emissionsvorhaben soll für den Erwerb sowie für Betreiberverträge von neu zu eröffnenden oder zur Übernahme existierender Hotels verwendet werden. Außerdem ist geplant notwendige Renovierungen in den Häusern abzudecken. Die Expansion der INVITE Gruppe steht hierbei an erster Stelle. Deshalb wurde, um sich noch mehr zu dem Markt für Low-Price Hotels zu zuwenden, die SleepySleepy Hotel´s gegründet. Mit dieser Hotelmarke möchte das Unternehmen Hotels im Low-Price Markt im gesamten Bundesgebiet eröffnen.

Die wirtschaftliche Entwicklung: Der Umsatz der INVITE Hotels konnte in den vergangenen vier Jahren um knapp 65% gesteigert werden, die Aussichten sind also vielversprechend. Der Gewinn hat sich in besagtem Zeitraum nahezu verdoppelt, die Umsatzrendite konnte bis auf über 9% gesteigert werden.

Stillstand kommt deswegen nicht in Frage. Die weiteren Pläne: In den kommenden zwei bis fünf Jahren werden die INVITE Hotels weiter ausgebaut, um bundesweit als Hotelgruppe auftreten zu können. Deswegen wird auch weiterhin nach Häusern gesucht, die aus Altersrückzug, Insolvenzen oder Übernahmen bestehen, wobei nur entkernte Gebäude oder Neubauten in Frage kommen. Die zukünftigen Pläne liegen schon in den Schubladen und auch der Name der Low-Budget Hotellinie steht fest: SleepySleepy Hotel. Die Strukturen und die Abläufe werden weiter optimiert und vereinfacht, sodass neue Häuser nach dem „INIVTE Hotels“-System betrieben werden können. Gesetzt wird bei den INVITE Hotels und auch bei den SleepySleepy Hotels weiterhin auf Garni-Betriebe. Das Ziel der INIVTE Hotel Gruppe ist ein beschleunigtes Wachstum. Um diese wirtschaftlichen Voraussetzungen zu schaffen, setzt man auf die Ausgabe von Genussrechten, stillen Beteiligungen, auf individuell gestaltbare Nachrangdarlehen und auf festverzinsliche Anleihen mit einer Mindestanlage von Euro 100.000,- . Die festverzinslichen Beteiligungsformen bieten eine Verzinsung von 6,5% p.a. Die Mindestlaufzeit beträgt fünf Jahre. Bei den Genussrechten und stillen Beteiligungen bietet das Unternehmen eine Grunddividende von 6,5% p.a. des Beteiligungsbetrages über die gesamte Laufzeit, zzgl. einer quotalen Beteiligung von 15% des Jahresüberschusses. Diese Gewinnbeteiligungs-Angebote sind auf jeweils maximal 20 Investoren beschränkt! Für weitere Informationen steht der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Freiwang unter der Mailadresse t.freiwang@invite-hotels.de  zur Verfügung.

Kontakt:

SleepySleepy INVESTMENT Holding GmbH

Geschäftsführer:
Thomas Freiwang

Email: t.freiwang@invite-hotels.de

Internet: www.invite-hotels.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

TACIAK AG als High-Tech-Unternehmen öffnet sich zur Kapitalaufnahme privaten Anlegern und Investoren

Das Unternehmen „TACIAK“ wurde 1977 in Lünen als einzelkaufmännisches Unternehmen gegründet. 1980 erfolgte schon am heutigen Standort die Umwandlung in eine GmbH. Aufgrund bester Unternehmensentwicklung als Sensorenhersteller und immer weiter wachsender Erfahrung im Bereich der Elektrotechnischen Spezialfabrikation folgte zum 1.1.2000 die Umgründung in eine AG. Die Aktiengesellschaft übernahm zum 1.2.2000 alle Geschäftsbereiche der Taciak GmbH. Die Taciak AG in Nordkirchen ist ein wirtschaftlich solides, mittelständisches Unternehmen für elektrotechnische Spezialfabrikationen.

Mit einer sorgfältig ausgewählten Produktpalette und den ausgeklügelten Produktionsverfahren liegt das Unternehmen ( www.taciak.de )  voll im Trend und rechnet mit expansivem Wachstum in der Zukunft. Die Technologien der TACIAK AG beruhen auf mehr als 30 Jahren Erfahrung insbesondere in der Sensorfertigung für den Einsatz in extrem schwieriger Umgebung. Das Unternehmen hat sich im Laufe der Jahre zum führenden Sensorhersteller für kontinuierliches Messen von Weg und Niveau in der Bergbauindustrie entwickelt.

Der Erfolg des Unternehmens wird von den handelnden Personen bestimmt. Das Management der  TACIAK AG ist kompetent und kann auf einen Erfahrungsschatz von mehr als 30 Jahren zurückgreifen. Ein kreatives Mitarbeiterteam, sowie kompetente Berater haben das Know-how  für das 21.Jahrhundert. Der Erfolg in der Vergangenheit basiert im Wesentlichen auf folgenden Produktgruppen:

1. Wegsensoren für die Wegmessung in Hydraulikzylindern: Vorzugsweise für den Einsatz unter extremen Umweltbedingungen, viele Ausführungen auch für den Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung Ex Gruppe I und II . 2. Niveausensoren für Flüssigkeiten (fast) aller Art Vorzugsweise für den Einsatz unter extremen Umweltbedingungen, viele Ausführungen auch für den Einsatz in explosionsgefährdeter Umgebung Ex Gruppe I und II. 3. Automatisierungstechnik und Anlagenbau: Vorzugsweise für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen. Um den Erfolg für die Zukunft zu sichern, werden folgende zusätzliche Geschäftsfelder erschlossen:

  1. Übernahme von Personal und Produktionsmittel einer kleinen mechanischen Fertigung, (drehen & fräsen) mit Integration in die TACIAK AG. Bisher wurden die Sensorgehäuse bei Zulieferern gekauft, zukünftig werden alle Edelstahlteile im Unternehmen selbst gefertigt.
  1. Investition in vielversprechende neue  „High-Tech-Produktergänzungen“. Das Unternehmen  wird in Zusammenarbeit mit einer Hochschule 2015 eine Fertigung für modifizierte Smart Labels (auch die Begriffe, Bistabiles ePaper, Flexible Display, ESL`s,  Electronic Shelf Label werden verwand) aufbauen. Die Smart Labels sind dezentrale Steuerungseinheiten zur Verwendung in Produktion und Lager. Es handelt sich um ein kabelloses Modul mit einem Display, Led`s, Funktionstasten und einer unabhängigen Stromversorgung. Als Grundlage stehen derzeitige ESL´s (Electronic Shelf Labels) zur Verfügung. Die Ansteuerung erfolgt von einer Basisstation mittels LAN-Verbindung (evtl. WLAN) Die Daten Ein- und Ausgabe erfolgt über einen handelsüblichen PC. Hierzu gibt es einen besonderen Projektplan. Die abschließende Umsetzung ist ab dem 1. Halbjahr 2015 geplant.

Hier wird sich zukünftig ein äußerst vielversprechender, zukunftsträchtiger, lukrativer Markt öffnen.  Um weltweit operieren zu können, ist das Unternehmen mit modernsten Kommunikationsmitteln ausgestattet und professionell im „ world wide web „ vertreten.

Als Aktiengesellschaft mit einer breitgefächerten elektrotechnischen Produktpalette, die einen soliden finanziellen Hintergrund bietet, kann das Unternehmen Anlegern sehr gute Erträge in Aussicht stellen. Zudem können sich interessierte Kapitalgeber jederzeit über die Bonität der TACIAK AG informieren.

Angeboten werden eine Anleihe ab Euro 100.000,- Mindesteinlage mit 5,5% Festverzinsung bei einer Laufzeit von 5 Jahren. Ein Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- Mindesteinlage mit 5,0% nachrangig zahlbarer Festverzinsung bei einer Laufzeit von 4 Jahren. Ferner können Genussrechte und stille Beteiligungen gezeichnet werden. Ausführliche Auskünfte zum Unternehmen, den zukünftigen Marktchancen und den Beteiligungsvarianten erhalten Interessenten vom geschäftsführenden Mehrheitsaktionär, Herrn Vorstand Arnold Taciak unter info@taciak.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Dort erhalten Interessenten auch ein ausführlicheres Beteiligungs-Exposé. Am Beteiligungsmarkt wird die TACIAK AG von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) betreut.

Kontakt:

TACIAK AG

Geschäftsführer:
Arnold Taciak

Branche:
elektrotechnische Spezialfabrikation

Email: info@taciak.de

Internet: www.taciak.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Phoenix Invest GmbH investiert mit Privatkapital in Immobilien aus Verwertungsmaßnahmen zur Ertragssteigerung

Der Gesellschaftszweck der Phoenix Invest GmbH mit Sitz in Goch ist der Ankauf und Verkauf von Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung der wirtschaftlichen Erträge. Das Unternehmen ( www.phoenixinvestgmbh.de ) mit dem geschäftsführenden Gesellschafter Christian Cisch optimiert und restrukturiert  das Nutzungskonzept der bisherigen Eigentümer und sucht nach neuen ertragreichen Vermietungs- bzw. Verkaufskonzepten. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrungen im Immobilienbereich und ist aus einem Architekturbüro – gegründet 1955 – entstanden. Der Dipl.-Ing. Cisch sen. mit Meisterkonzessionen für Stahlbeton-, Maurer- und Schreinerarbeiten ist weiterhin im Unternehmen mitarbeitend.

Derzeit werden in der Bundesrepublik Deutschland etwa 40 000 Immobilien pro Jahr versteigert – ca. 150 Immobilien pro Arbeitstag. Regelmäßig fehlt für die Immobilien nur die angemessene Nutzung und wirtschaftliche Lösung, sodass viele Objekte nach einem Zuschlag – bei sorgfältiger Verwertung – ein hohes Ertragspotential aufweisen. Vor dem Erwerb führt das Unternehmen eine Objektbewertung durch, die Verkehrswertgutachten werden auf Bewertungsmängel, Berechnungsfehler, fehlerhafte Wertansätze, Minderungen des Verkehrswertes sowie Lagebewertung geprüft, das Objekt wird örtlich besichtigt – das Umfeld geprüft – des Weiteren werden die Verwertungsmöglichkeiten und die möglichen neuen Nutzer sowie deren Kaufkraft in Verbindung mit der Objektlage geprüft.

Dann ergibt sich eine theoretische wirtschaftliche Wertobergrenze, die beim Erwerb in der Zwangsversteigerung deutlich unterschritten wird, aber auch im freien Erwerb, wenn die Interessenlage der Gläubiger eine schnelle Verwertung erfordert ( z.B. Notverkauf) und die wirtschaftliche Lösung durchsetzbar ist.

Erworbene Objekte werden: a) geräumt, b) evtl. saniert, c) vermietungs-oder verkaufsfähig gemacht. Bei Mietobjekten wird die Bonität der Mieter geprüft und entschieden, ob vom Sonderkündigungsrecht – fristgerecht – Gebrauch gemacht wird, um die Objekte einer wirtschaftlichen Ziellösung zuzuführen.

Zur Realisierung des Ankaufs, der Nutzbarmachung und des Verkaufs der Immobilien sind erhebliche Kapitaleinsätze erforderlich, die durch Private Equity Maßnahmen eingeworben werden sollen. Auf Bankfinanzierungen wird nicht zurückgegriffen.

Die realisierten Emissionserlöse werden u.a. auch verbundenen Gesellschaften zur Realisierung ihres Zwecks im Rahmen des Ankaufs und der Verwertung von Immobilien zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen der beiden hier vorgestellten Small-Capital-Beteiligungsformen wird einem begrenzten Investorenkreis die Möglichkeit geboten, am wirtschaftlichen Erfolg der Phoenix Invest GmbH zu partizipieren. Anleger lassen ihr Kapital punktgenau in einigen der rentabelsten Immobiliensegmente in Deutschland für sich arbeiten, ohne selbst im Markt aktiv werden oder die Gesamtinvestition für ein renditestarkes Immobilienobjekt aufbringen zu müssen. Privatinvestoren können Nachrangdarlehen ab Euro 5.000,- bei einer Laufzeit von vier Jahren mit einer Verzinsung von 5,25 % der Phoenix Invest GmbH zeichnen. Für sicherheitsorientierte Anleger wird zudem eine achtjährige Anleihe ab einer Mindesteinlage von Euro 100.000,- mit einer Festverzinsung von 6,75 % p.a. angeboten. Emissionserlöse wird die Phoenix Invest GmbH praktisch vollständig in die Finanzierung von lukrativen Immobilien investieren. Allen Investitionsentscheidungen liegen strengste Auswahlkriterien zu Grunde, die stets die Interessen der beteiligten Anleger berücksichtigen. Interessierte Kapitalanleger erhalten weitere Informationen unter info@phoenixinvestgmbh.de bei entsprechender Mail-Anfrage. Am Beteiligungsmarkt wird das Unternehmen von der Dr. Werner Financial Service AG ( www.finanzierung-ohne-bank.de ) begleitet.

Kontakt:

Phoenix Invest GmbH

Geschäftsführer:
Christian Cisch

Branche:
Immobilien aus Verwertungen mit einer Neuausrichtung bzw. Restrukturierung

Email: info@phoenixinvestgmbh.de

Internet: www.phoenixinvestgmbh.de

Weitere Informationen:
Präsentation des Unternehmens auf Anleger-Beteiligungen.de

Kündigung von hochverzinsten Bausparverträgen

von Dr. jur. Lutz WERNER

Die Kündigungswelle der Bausparkassen geht weiter. Nun teilte die Landesbausparkasse Hessen-Thüringen mit, dass sie rund 4.500 Verträge zum 31.05.2015 gekündigt hat. Diese Verträge seien seit mehr als 10 Jahren zuteilungsreif, aber ein Darlehen sei nicht abgerufen worden. Die Maßnahme sei infolge der Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) nötig, um die Funktionsfähigkeit des Zwecksparsystems Bausparen zu gewährleisten, begründete die Tochtergesellschaft der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) die Maßnahme. Auch andere Landesbausparkassen (LBS), die zur Sparkassengruppe zählen, trennen sich von hochverzinsten Altverträgen. Die LBS Bayern kündigte 26.000 Verträge. Dagegen haben sich 1.100 Kunden beschwert. Die LBS West trennt sich von 12.000 Altverträgen. Die Bausparkasse Wüstenrot kündigte ebenfalls schon 15.000 Altverträge.

Deutschlands Verbraucherschützer sind in heller Aufregung: Zum einen kündigt eine wachsende Zahl von Bausparkassen tausende von hochverzinsten Altverträgen von Bausparkassen-Kunden, zum anderen sorgen Gerüchte für Unruhe, dass die Finanzaufsicht BaFin am liebsten das Bausparkassengesetz ändern lassen würde, natürlich zu Lasten der Bausparer.

Einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ zu Folge soll die BaFin auf Gesetzesänderungen drängen, die es künftig erleichtern, Altverträge zu kündigen. Das Bundesfinanzministerium bestreitet zwar eine konkrete Planung, verweist aber darauf, dass über Anpassungen des Bausparkassengesetzes laufend nachgedacht werde.

Trotzdem ist die Aufregung groß. Zwar ist unstrittig, dass die hochverzinsten älteren Bausparverträge die Bausparkassen belasten. Es ist aber nach Meinung der Verbraucherschützer absurd, das allein auf dem Rücken der Verbraucher auszutragen. Ein Kündigungsrecht laufender Bausparverträge würde den Boden unter den Füßen der Bausparer wegziehen, ergänzen Experten für Verbraucherpolitik.

Bausparverträge sehen zunächst eine Ansparphase für eine bestimmte Bausparsumme vor. Sobald ein gewisses Sparvolumen erreicht ist, gilt ein Vertrag als Zuteilungsreif, der Kunde darf also ein Darlehen in Anspruch nehmen. Er muss den Kredit aber nicht aufnehmen. Verzichtet er auf die Zuteilung, läuft der Vertrag weiter.

Mit Bonuszinsen bei Darlehensverzicht begannen die ersten Bausparkassen vor etwa 15 Jahren zu werben. In den 90er-Jahren und um die Jahrtausendwende war die Nachfrage nach Bauspardarlehen so groß, dass die Bausparkassen dringend Kunden brauchten, die sparen wollten. Sonst hätten die Bausparkassen die Zuteilungszeiten für Kredite verlängern müssen. Die Bonusverträge waren zeitweise ein gutes Geschäft für die Bausparkassen. Wenn sich die Bausparkassenverkalkuliert haben, müssen sie nun die Suppe auch selbst auslöffeln, meinen Verbraucherschützer.

In der Spitze konnten sich Sparer bis zu 5% Guthabenzinsen sichern. Noch 2012 verkaufte die Alte Leipziger Bausparkasse Verträge, in denen das Guthaben rückwirkend mit 3,8% verzinst wird. Doch bei den meisten Bausparkassen hat sich das Blatt gewendet. Sie können sich die großzügigen Guthabenzinsen wegen der insgesamt niedrigen Zinsen schon lange nicht mehr leisten und versuchen, Altverträge mit Tricks und Kündigungen zu beenden.

Relativ klar ist, wenn die vereinbarte Bausparsumme einmal erreicht ist, dann lässt sich nach Einschätzung von Verbraucherschützern für den Kunden kaum etwas machen.

Anders sieht es aus, wenn Bausparkassen versuchen, Verträge während der Ansparphase zu kündigen.

Nach einem Schlichtungsspruch des Ombudsmanns des Bundesverbands öffentlicher Banken sowie ein rechtskräftiges Urteil des Landgerichts Mainz können unter bestimmten Voraussetzungen die Landesbausparkassen Bausparverträge kündigen. Nach beiden Entscheidungen ist eine Kündigung eines Bausparvertrages 10 Jahre nach Erreichen der Zuteilungsreife rechtmäßig.

Anders sieht das ein Urteil des Oberlandesgerichts Stuttgart. Darin schließen die Richter eine Kündigung aus, solange es eine Differenz zwischen Guthaben und Bausparsumme und folglich noch die Möglichkeit einer Darlehensaufnahme gibt. Das gelte unabhängig davon, wie lange der Vertrag bereits laufe. Dann sei eine Kündigung ausgeschlossen

Der Tipp für Bausparer, die ihren Vertrag so lange wie möglich am Leben erhalten wollen und Zinsen kassieren lautet: Das Guthaben unterhalb der Bausparsumme halten. Es darf aber nicht vergessen werden, dass Zinsen und Wohnungsbauprämien sowie vermögenswirksame Leistungen das Guthaben erhöhen können.

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Finanzierung von Unternehmenswachstum

von Dr. Horst WERNER

Die Finanzierung von Unternehmenswachstum ist (www.finanzierung-ohne-bank.de) eine Frage der Nachhaltigkeit der Existenz eines Unternehmens. Nur wer wächst und innovativ tätig ist, kann im Wettbewerb bestehen.

Unternehmenswachstum kann nicht nur durch Bankverschuldung, sondern muss zur Sicherung der Finanzierungsfähigkeit mit Eigenkapitalersatz und ergänzenden eigenkapitalnahen Finanzierungen vorausschauend geplant und abgesichert werden.

Leider gibt es dieses Wachstumskapital regelmäßig nicht von den Banken und muss deshalb über bankenfreie Institutionen (Beteiligungsgesellschaften, Business Angel etc.) oder private Kapitalgeber beschafft werden.

Unternehmerisches Wachstum macht sich vor allem durch eine Zunahme des Auftragseingangs, durch erhöhten Arbeits- und Materialaufwand und zunächst durch steigenden Rechnungsumsatz bemerkbar, wobei dies noch kein Geldeingang auf dem Konto bedeutet. So ergeben sich Finanzierungs- und Liquiditätslücken. Deshalb entsteht ein steigender Liquiditätsbedarf.

Viele Unternehmer stehen der Finanzierung von Unternehmenswachstum relativ hilflos gegenüber. Kehrseite des Umsatzwachstums ist nämlich der erhöhte Vorfinanzierungsbedarf bei den steigenden Sach- und Personalkosten, der irgendwann nicht mehr über das Kontokorrent-Konto gedeckt werden kann und der durch Kapitalbeschaffung zu bewerkstelligen ist. Plötzlich muss sich der Unternehmer neben der Bewältigung seiner operativen Geschäftsaktivitäten noch als erfolgreicher Finanzbeschaffer beweisen. So erfreulich also eine Wachstumsentwicklung ist: Viele (junge) Unternehmer denken oft nicht frühzeitig genug daran, dieses Wachstum durch die Kapitalbeschaffung von zusätzlicher Liquidität als Investitions- und Haftkapital abzusichern und betriebliche Abläufe entsprechend anzupassen. Oft arbeiten mittelständische Unternehmen noch mit Organisations- und Entscheidungsstrukturen, die aus der unmittelbaren Gründungsphase stammen, als das Unternehmen noch klein und übersichtlich war. Damit laufen Mittelständler Gefahr, ihr Unternehmen in eine Schieflage oder gar zum Scheitern zu bringen.

Die meisten Branchen, in denen innovative Produkte oder Unternehmen starten, zeichnen sich durch schnelles Wachstum aus. Viele Mittelstandsunternehmen nutzen in Wachstumsphasen Beteiligungskapital von privaten Kapitalgebern und Business-Angeln, die nach einem vereinbarten Zeitraum eine angemessene Rendite erwarten. Ein schnelles Wachstum ist dafür Voraussetzung. Zum anderen verschärfen innovative Unternehmen durch ihren Markteintritt den Wettbewerb, so dass die Produktivität in der Branche insgesamt steigt. Weniger effiziente Firmen werden vom Markt verdrängt. Unter dem Strich führt dies zu einem erhöhten Wachstums- und Wettbewerbsdruck in der gesamten Branche. Trotzdem vernachlässigen viele kleinere Unternehmen dabei eine der wichtigsten unternehmerischen Aufgaben: kontinuierlich zu prüfen, ob die Weichen für Fortentwicklung und für Wachstum gestellt sind. Nur so können typische Wachstumsschwellen erfolgreich überwunden werden.

Entscheidend ist, frühzeitig zu erkennen, welcher Handlungsbedarf in den Bereichen Finanzierung und Organisation jeweils besteht. Anderenfalls werden aus Wachstumsschwellen unüberwindbare Hürden, die den Bestand des Unternehmens gefährden können. Dazu kommen Hindernisse bei der Auftragsvorfinanzierung, es entstehen häufig Zahlungsengpässe oder wegen Arbeitsüberlastung Qualitätseinbußen. Voraussetzung für ein wirtschaftlich erfolgreiches Unternehmenswachstum ist daher eine solide Finanz- und Wachstumsplanung und eine vorausschauende Kapitalbeschaffung.

Hinzu kommen bei vielen Mittelständlern typische Finanzierungsfehler und Informationsdefizite. Zum Beispiel wird nicht für ausreichend Eigenkapital gesorgt, Kontokorrentkredite werden für langfristige Investitionen genutzt, das Geschäftskonto ist häufig überzogen und nicht selten fehlt der Überblick über die tatsächlichen Kosten, Umsätze, Erlöse und Verbindlichkeiten oder Zahlungseingänge. Wenn das Eigenkapital nicht reicht oder die Hausbank keinen Kredit mehr gibt, ist Nachrangkapital oder stilles Beteiligungskapital von Anlegern und Privatinvestoren eine wichtige Alternative zur Bankkredit-Finanzierung.

Diese Fehleinschätzungen lassen sich nur durch Aufarbeitung unternehmensinterner Daten und Statistiken vermeiden, die wiederum nur so gut helfen, wie die anschließende dafür notwendige Kapitalbedarfsplanung und deren bankenunabhängige Finanzierung umgesetzt wird. Unternehmerische Planung und Umsetzung sichern also die Zahlungsfähigkeit (Liquidität) und damit die langfristige Existenz sowie das Wachstum des Unternehmens.

Am Beteiligungsmarkt gibt es derzeit zinsgünstige Finanzierungen für Wachstumsvorhaben ab 5 % p.a. ohne zusätzliche Sicherheiten. Die Kosten für einen nicht prospektpflichtigen "Small-Capital"-Finanzierungsauftrag bis zu Euro 3 Mio. Platzierungsvolumen liegen bei der Dr. Werner Financial Service AG aus Göttingen bei Euro 1.990,-. Die Auftragsbuchung kann per Mail an info@finanzierung-ohne-bank.de erfolgen. Auf Wunsch übernimmt die Dr. Werner Financial Service Gruppe (www.Anleger-Beteiligungen.de) zusätzlich das Platzierungsmanagement über 

unser Finanzportal www.Anleger-Beteiligungen.de und

unseren wöchentlichen www.Investoren-Brief.de

sowie die professionelle Ausarbeitung eines kurzen Unternehmens-Exposés oder eines Werbeflyers (siehe unseren Angebotskatalog zur Finanzkommunikation), womit die auftraggebenden Unternehmen bei der Finanzierungs-Beschaffung auch nicht gegen die Vorgaben der BaFin verstoßen.

So wird die Kapitalbeschaffung ohne Bank kurzfristig erfolgreich umgesetzt. Für kostenfreie Vorabauskünfte zur Online-Auftragserteilung stehe ich Ihnen als Kapitalmarktpraktiker unter der Mailadresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de gerne zur Verfügung.

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Kleinanlegerschutz und Crowdfinanzierung (Crowdfunding, Crowdinvesting)

von Dr. Lutz WERNER

Die Bundesregierung will Kleinanleger per Gesetz besser vor unseriösen Angeboten am Grauen Kapitalmarkt schützen (wir berichteten ausführlich darüber). Damit aber Start-ups nicht abgewürgt werden, sind Ausnahmen für sog. schwarmfinanzierte Projekte (Crowdinvesting,  Crowdfunding) vorgesehen.  Die Branche reagiert allerdings eher etwas skeptisch.

Die Bundesregierung steckt dabei in einem Dilemma.

Einerseits möchte sie Kleinanleger, die in vermeintlich vielversprechende Projekte investieren, vor Betrügern bewahren. Nach der spektakulären Pleite des Windparkbetreibers Prokon hatte die große Koalition schärfere Regeln im Verbraucher- und Anlegerschutz angekündigt und aktuell im Kabinett durch den Entwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes verabschiedet.

Andererseits will man die Gründerkultur, die sich hier zu Lande nur schleppend entwickelt, nicht noch zusätzlich belasten. „Unser Land braucht eine neue Gründerzeit“, versprechen Union und SPD in ihrem Koalitionsvertrag. Alle versprechen weniger Bürokratie und einfache Finanzierungen, aber wie sieht es in der Praxis aus?

Beide Ziele laufen eigentlich gegeneinander. Härter regulieren und gleichzeitig freie Hand lassen, das passt schlecht zusammen. Jetzt will man eine Lösung gefunden haben, die beiden Seiten gerecht wird. Ein neuer Gesetzentwurf für Kleinanlegerschutz sieht schärfere Regeln für bislang kaum kontrollierte Anlageformen wie Genussrechte oder Beteiligungen an Immobilienfonds vor.

Teile der Reform wurden jetzt durch das Bundeskabinett in einem Gesetzentwurf Kleinanlegerschutz beschlossen. Demnach sollen bedenkliche Finanzprodukte in Zukunft frühzeitig und stärker kontrolliert werden, zum Beispiel durch Warnhinweise der Finanzaufsicht BaFin. Die Zulassung vieler Angebote wird erschwert, die Risiken müssen transparent sein. Auch dürfen die Anbieter nicht mehr überall werben. Prokon klebte zum Beispiel in U-Bahn-Waggon Werbeschilder; so etwas soll künftig nicht mehr erlaubt sein.

In der Schlussphase wurde der Entwurf in einer Reihe von Ausnahmen für crowdfinanzierte Projekte ergänzt. Denn schwarmbasiertes Geld eintreiben wird vor allem für Start-up´s in der Internetwirtschaft immer wichtiger. „Crowdfinanzierungen brauchen Luft zum Atmen“, sagte die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft, Brigitte Zypries. Ähnlich wie die USA sollten auch wir dieser neuen Finanzierungsform den nötigen Freiraum geben, ohne ihr durch zu viel Bürokratie die Chance auf Wachstum zu nehmen.

Unter diesem Gesichtspunkt sieht der Gesetzesentwurf folgende Sonderregeln vor:

In Deutschland dürfen Vermögensanlagen nicht ohne einen Prospekt, den die BaFin gebilligt hat, öffentlich angeboten werden. So ein Prospekt kostet allerdings schnell mal 50.000 €. Künftig soll es eine klare Grenze für crowdfinanzierte Projekte geben.

Sammeln sie weniger als 1 Mio. € und beteiligen sich die Anleger mit jeweils maximal 10.000 €, werden sie von der Prospektpflicht entbunden. Fällt das Projekt unter diese 1-Millionen-Grenze, muss der Anbieter lediglich ein Infoblatt mit allen Angaben und Risiken erstellen, dass er bei der BaFin hinterlegt. Grundsätzlich ist es richtig, in diesem Bereich für Klarheit zu sorgen. Aber wird die Bürokratie zu groß, investieren größere Geldgeber außerhalb einer Internetplattform in ein Start-up. Kleinanleger haben davon am Ende gar nichts.

Auch auf die Crowdinvesting-Plattformen im Internet kommen neue Anforderungen zu.  Sie sollen sich offiziell registrieren lassen, etwa beim Gewerbeamt. Für größere Plattformen wie zum Beispiel www.Anleger-Beteiligungen.de mag  das Standard sein, für viele kleinere bislang nicht und bedeutet erneute Bürokratie.

Unterm Strich wurde der Entwurf von der Branche zunächst wohlwollend aufgenommen, gepaart mit einer Portion Skepsis. Man kann der Bundesregierung jedenfalls nicht den Vorwurf machen, dass sie die Crowdinvesting-Scene auf einen Schlag erstickt. Experten sehen hingegen wenig Bemühungen, um Crowdfunding und Crowdinvesting zu stärken.

Der Gesetzentwurf Kleinanlegerschutz wurde zwischen den Häusern von Bundeswirtschaftsminister Gabriel, Bundesfinanzminister Schäuble und Bundesjustizminister Maas ausgearbeitet, der Gesetzentwurf aktuell im Bundeskabinett beschlossen und auf den parlamentarischen Weg gebracht.

Allerdings nur unter Vorbehalt, wie es im Entwurf heißt: Ende 2016 werden die neuen Regeln für Crowdinvesting unter Berücksichtigung der Entwicklungen auf europäischer Ebene überprüft.

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Insolvenzplan, Sanierungsgewinn, Restschuldbefreiung und Verbraucherinsolvenz

Hess/Groß/Reill-Ruppe/Roth

4., neu bearbeitete Auflage 2015.
545 Seiten.
Gebunden. € 89,99
ISBN 978-3-8114-4205-4 (Wirtschaftsrecht)

Auch als ebook: € 89,99. ISBN 978-3-8114-4206-1

Das Handbuch erläutert praxisorientiert das Gesetz zur weiteren Entwicklung der Sanierung von Unternehmen (ESUG), mit dem die Sanierungschancen von Unternehmen verbessert worden sind. Aktuelle Rechtsprechung und Literatur sind berücksichtigt. Aufgrund der Plan-Privatautonomie können sich alle Beteiligten in die Restrukturierung des Unternehmens einbringen.

Darüber hinaus legt das Werk einen Schwerpunkt auf das Gesetz zur Verkürzung des Restschuldbefreiungsverfahrens und zur Stärkung der Gläubigerrechte, das am 1.7.2014 in Kraft getreten ist. Durch die Neuregelungen besteht die Möglichkeit, unter bestimmten Voraussetzungen das Restschuldbefreiungsverfahren vorzeitig zu beenden. Im Verbraucherinsolvenzverfahren wird der außergerichtliche Einigungsversuch gestärkt und statt des gerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahrens die Möglichkeit eines Insolvenzplanverfahrens eröffnet, um die Einigungschancen zwischen Schuldner und Gläubiger zu erhöhen. Dargestellt werden u.a. auch die Sanierung in der Eigenverwaltung und das Schutzschirmverfahren.

Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung setzen sich in mehreren hintereinander geschalteten Verfahrensschritten zusammen, die detailliert dargestellt werden. Vorschläge für die Planung, Gestaltung und Abfassung von Insolvenzplänen runden das Handbuch ab.

Insolvenzplan, Sanierungsgewinn, Restschuldbefreiung und Verbraucherinsolvenz. Von Professor Dr. Harald Hess, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Insolvenz- und Arbeitsrecht, Professor Dr. Paul J. Groß, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Dr. Nicole Reill-Ruppe, Dipl.-Wirtschaftsjuristin, und Dr. Jan Roth, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Steuer- und Insolvenzrecht.

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