Beteiligungsangebote für renditeorientierte Anleger

Jede Woche neu

  Archiv   Abonnieren Sie unseren kostenfreien,
wöchentlichen Investoren-Brief
 
Anleger-Beteiligungen.de - Der führende Marktplatz für vor- und ausserbörsliche Unternehmensbeteiligungen

Deutsche und europäische Wirtschaft im Aufschwung

Verehrte Anleger und Investoren!

Es ist Frühjahr und Hochzeit der Wirtschaftsprognosen: IWF, EZB, OECD, deutsche Wirtschaftsinstitute und die Bundesregierung. Alle haben Ihre Prognosen für den weiteren Verlauf des Jahres 2014 und 2015 abgegeben. Danach befinden sich die deutsche, die europäische und die Weltwirtschaft in einem moderaten und stabilen Aufschwung.

Die wirtschaftliche Aktivität in Deutschland hat sich in den ersten Monaten des neuen Jahres verstärkt. Bereits im Jahresschlussquartal 2013 hatte sich die gesamtwirtschaftliche Leistung leicht beschleunigt und real um 0,4 % erhöht. Nach dem Jahreswechsel hat die Entwicklung an Dynamik gewonnen. Dazu trug der milde Winter bei, der vor allem die Bautätigkeit begünstigte. Aber auch unabhängig von diesem Witterungseffekt haben sich in der für die Konjunktur besonders bedeutsamen Industrie die Auftragseingänge, Produktion und Umsätze, über die ersten drei Monate des Jahres gesehen, spürbar und auf breiter Front verbessert. Dabei kamen die größeren Impulse aus dem Inland. Insgesamt gewann der binnenwirtschaftliche Aufschwung damit an Substanz. Die Stimmung in der Wirtschaft litt allerdings etwas unter den geopolitischen Entwicklungen (Stichwort Ukraine) und der damit verbundenen Zunahme von Unsicherheit. Dennoch nahm auch der Außenhandel etwas Fahrt auf.

Das weltwirtschaftliche Umfeld hat sich im Verlauf des vergangenen Jahres aufgehellt. Sowohl die globale Industrieproduktion als auch der Welthandel haben an Schwung gewonnen. Die Impulse kamen hauptsächlich aus den Industriestaaten, während das Wachstum in den Schwellenländern gedämpft blieb.

Die Wirtschaft der Europäischen Union ist im vierten Quartal 2013 um 0,4 % gewachsen. Mit dem dritten Anstieg in Folge war das Wachstum regional bereits recht breit angelegt. In Relation zum vorangegangenen Einbruch blieb die Erholung aber noch zögerlich.

Die einschlägigen Frühindikatoren deuten für die Weltwirtschaft auf eine Fortsetzung des Wachstums im aktuellen Expansionstempo hin. Sowohl für das Verarbeitende Gewerbe als auch in den Dienstleistungssektoren erwarten die Einkaufsmanager eine Ausweitung der globalen Produktion.

Der OECD Composite Leading Indicator verharrte nach eineinhalbjährigem Anstieg im Februar auf dem erreichten Niveau. Der IWF rechnet für das laufende Jahr mit einem Anstieg des Welt-BIP um 3,6 %. Dabei bleiben beachtliche Risiken für die Weltkonjunktur nicht nur aufgrund geopolitischer Unwägbarkeiten bestehen.

Für den IWF-Chefökonomen Blanchard ist die Erholung der Weltwirtschaft jetzt stark genug und breit angelegt, um die notwendigen Strukturreformen in bestimmten Ländern in Angriff zu nehmen. In einigen Branchen müssten die Wettbewerbsbedingungen als auch die Produktivität verbessert werden. Handlungsbedarf sieht der IWF auch bei Verbesserungen und Aktivitäten auf den Arbeitsmärkten.

Für Deutschland bestätigen auch die Frühjahrsprognosen der vier führenden Wirtschaftsinstitute einen relativ soliden Aufschwung. Sie prognostizieren für 2014 ein Wachstum von 1,9 und für 2015 ein Wachstum von 2 %. Sie sehen allerdings Beeinträchtigungen durch den Mindestlohn und die Rente mit 63. Insgesamt sagen die Institute einen Anstieg der Erwerbstätigenzahl und für Anleger und Investoren besonders interessant, eine deutliche Zunahme der Investitionen voraus.

Diskutiert werden unter Experten mögliche Risiken durch eine Deflation im Euroraum. Diese Gefahren flammen auf, nachdem die Inflationsrate in den letzten Monaten und Wochen auf bis zu 1% in Europa gesunken ist. Den IWF hat diese Situation veranlasst, vor den Gefahren zu warnen und die EZB aufzufordern, ihre Geldpolitik schnellstens weiter zu lockern.

Eine andere Meinung auch dazu vertritt der Bundesbank-Chef Weidmann. Er stuft die Deflationsgefahr im Euroraum als gering ein und weist deshalb auch die IWF-Forderung nach schneller Lockerung der Geldpolitik zurück. Die Prognosen der EZB, IWF und OECD zeigten für die kommenden Jahre eine Wachstumsbeschleunigung in Europa und weltweit an. Dies führe auch zwangsläufig wieder zu einem Anstieg der Inflationsrate und banne die Deflationsgefahr, so der Bundesbankpräsident.

Nach den vielen Turbulenzen an den Finanzmärkten in den letzten Monaten und Jahren ist dies für die Anleger und Investoren ein beruhigender Ausblick.

 

Ihr Dr. Lutz Werner

- Vorstand Hi-Tech Media AG -

Unternehmen Branche Rendite
A.I.H Holding GmbH Kraftwärmekopplungs-Anlagen 7,6 % p.a.
Klaudia Preci Analysen von Verkaufs- und Beratungsleistungen Analysieren von Verkaufs- und Beratungsleistungen 6,5 % p.a.
ibs Immobilien und Bauträger Service GmbH Bauträgergeschäft 7,5 % p.a.
FAKT.AG Immobilien, Energie, Kapitalmarkt 6,5 % p.a.
MTG Suisse AG medizintechnische Komplettsysteme 7% p.a.
ALLB Dienstleistungen GmbH Eigentumswohnungen für die brasilianische Mittelklasse 9,5 % p.a.
all in one Versicherungs-, Finanz- und Immobilienmakler GmbH Versicherungsbetreuung 7 % p.a.
Kühne Ingenieurgesellschaft Bau und Sanierung von Immobilien 6 % p.a.
Lenzen-Milltech GmbH & Co. KG Rohstoff-Rückgewinnung 6,5 % p.a.
Invest-in-Forest GmbH Holzplantagen 8 % p.a.
Carbon BW Klimaschutz AG DeponiegasProjekte 8 % p.a.
Energie Handel Ost Jahn GmbH Energieerzeugung 6,5 % p.a.
SynInvest GmbH Windparks 8,5 % p.a.
Ternäben Vertrieb GmbH Nahrungsmittel/Fisch 7 % p.a.
MPV Medical GmbH Medizintechnik, Inhalationsgeräte 6 % p.a.
IBT Deutschland GmbH 8 % p.a.
DP Deutsche Pflege AG Therapie- und Versorgungszentren 8,5 % p.a.
MenzZ -Holding AG i.Gr. Regalbausysteme 8 % p.a.
MIW Mitinwind Holding GMBH Windparks 9 % p.a.
Europrotec GmbH Ladungssicherung, Schwerlastfahrwerke, Seilzüge 9,5 % p.a.
Anka GmbH   Schloss Tannenfeld 7,5 % p.a.
BK Immobilien Invest GmbH Immobilien 8 % p.a.
Residenz Landlust 65+ GmbH betreutes Wohnen in Form von Wohngemeinschaften 8 % p.a.
Karlshof Verwaltungs GmbH Verwaltung von Energiegenossenschaften 7 % p.a.
Ventfair GmbH Green Air Cooling System 7,75 % p.a.
Holiday Touristik KG Touristikprojekt in Venezuela 8,5 % p.a.
WinnyPenny GmbH Online-Penny-Auktionshaus 8,25 %
DEPO GmbH & Co. KG Maschinenhersteller 7 % p.a.
IHV–GmbH Mehrwert-Ladenkette 9 % p.a.
Innovative-Systeme.net GmbH Software-Roboter zur Vermögensverwaltung 8,5 % p.a.
Allgäuer HoGaBe GmbH Hotellerie 7,5 % p.a.
FEB Freie Energieberatung GmbH & Co. KG Energieberatung 8 % p.a.
SynInvest GmbH wohnwirtschaftliche und gewerbliche Immobilien 7,65 % p.a.
Newbon Pharma Management GmbH Lizenzvergabe von Medikamenten, Medizinprodukten und Kosmetika 8 % p.a.
HerBach 1 GmbH & Co. KG Vertrieb innovativer Immobilienkonzepte 7,5 % p.a.
TROJASYS GmbH Handel mit Rohstoffen und Edelmetallen 8,5 % p.a.
DEWO Deine Wohnung Hauptverwaltung AG Wohnungsvermittler 7,5 % p.a.
Reederei Sven Fischer KG Reederfamilie, Schifffahrt und Tourismusbranche 7 % p.a.
Netzverdienst.com AG Internet-Marketing 9,5 % p.a.
Pro-Con Personal Trader GmbH Vermittlung von Zeitarbeitnehmern, Betreuung von Arbeitgebern 9 % p.a.
Energiekontor Finanzierungsdienste GmbH & Co. KG Finanzierung von Windparks 6,5 % p.a.
H&K Anlagentechnik GmbH Anlagentechnik 7-8 % p.a.
Weingut Kloster Heilsbruck Weingut 7,5 % p.a.
RAMM Fire Protection Europe KG Feuerschutzprodukte, Eigentums-Sicherungssysteme 8 % p.a.
ProInvest Europe Ltd. hochwertige Designer Apartments in London 8,75 % p.a.
Immobilienkontor Deutschland GmbH   Immobilien 7,5 % p.a.
Princoso GmbH Druckerei-Kooperationsnetzwerk 9 % p.a.
Zahntechnik C. Friedrich Zahntechnik 8 % p.a.
Ing. Weixelbaumer Holding GmbH hochwertige Produktion von Dächern 7,5 % p.a.
H-S Grundbesitz GmbH Immobilien, Grundstücksverwaltung und Vermietung 7,5 % p.a.
  Gelateria Piazza delle Rose     Eiskonditorei, Eisproduzent, Veranstaltungskonditor 7,5 % p.a.
G Deutsche Gold AG Investition in Gold, Rohstoffe und Immobilien
Bruns Fuhrparkmanagement GmbH Dienstleister für Fuhrparkverwaltung 8,5 % p.a.
Stemborg Versandhandel GmbH Online-Handel mit Drucker-Verbrauchsmaterialien 8,5 % p.a.
rheinkw® AG Produktion von Recycling-Kunststoff-Paletten 7 % p.a.
PESEUS Invest und Vermögen AG Immobilien, Unternehmensbeteiligungen, Erneuerbare Energien, Edelmetalle und nachwachsende Rohstoffe 6,25 % p.a.
Johann Tullius Weinkellerei GmbH Weinkellerei und Gastronomie 7,5 % p.a.
AUSTRIOR GmbH Nachhaltige Goldgewinnung in Kamerun 12 % p.a.
StarWood Trading GmbH & Co. KG Handel mit Massivholzprodukten 8 % p.a.
AGERA Solar GmbH & Co. KG Photovoltaik-Anlagen 8 % p.a.
Getaway TRAVEL KG Online-Urlaubsplattform 8 % p.a.
vallo & vogler GmbH Oberflächenveredelung, Metallisierung, Lackierung 9 % p.a.
Ferienpark Oberwiesenthal GmbH Ferienpark für Familien, Aktivurlauber, Wintersportler und Wellnesstourismus in Oberwiesental 7-9 % p.a.
ACROVIS Pharma AG Medikamentenwirkstoffentwicklung auf Grundlage hochinnovativer Prozesstechnologien 8 % p.a.
Finanzengel GmbH Kanzlei für Wirtschafts- und Vorsorgeberatung 8 % p.a.
KS Historische Immobilien KG Investition in historische und denkmalgeschützte Bauten 8-9 % p.a.
tecttron AG Innovative Technologie zur Energieversorgung bis 8 % p.a.
Bio-Wein und Landhaus KG Weingut mit Gästehaus 7 % p.a.
NEWE Real Estate & Energy GmbH Immobilien; Erwerb, Sanierung/ Modernisierung, Vermietung und Verkauf bis 8 % p.a.
EUBELCO GmbH Innovative Beleuchtungstechnik bis 7,5 % p.a.
Mildi Wohnbau- und Gewerbeimmobilien KG Wohn- und Gewerbeimmobilien bis 8 % p.a.
Annahof Gastronomie GmbH Hotel und Gastronomie bis 7,5 % p.a.
Pro Factoring AG Factoring-Dienstleistungen bis 8 % p.a.
IWM Immobilien-KG       Immobilien bis 8 % p.a.
ALENGO Betriebs GmbH Müllkonvertierungsanlagen bis 8,5 % p.a.
Jandia Immobilien Treuhand GmbH Ferienhäuser und -wohnungen auf Fuerteventura bis 8 % p.a.
Dumter Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG Ausbau eines bestehenden Autohofs an der A 30 bis 9 % p.a.
SouthCoastChopper GmbH Helikoperflüge an der Küste Kenias bis 12 % p.a.
MKK WohnPark GmbH qualitativ hochwertige Eigenheime bis 8,5 % p.a.
SolPark AG Stromkraftwerke aus erneuerbaren Energiequellen bis 8 % p.a.
Privatplatzierung / Private Placement zur Unternehmensfinanzierung

von Dr. jur. Horst WERNER

Eine Privatplatzierung von Beteiligungsangeboten dient der bankenfreien Unternehmensfinanzierung (www.finanzierung-ohne-bank.de) durch aussenstehende Dritte als Anleger bzw. Investoren. Die Privatplatzierung bzw. das Private Placement ist ein öffentliches Unternehmensbeteiligungs-Angebot von Kapitalmarktprodukten in der Form von Wertpapieren oder Vermögensanlagen (= nicht wertpapierverbriefte Beteiligungen) an eine unbestimmte Zahl von Kapitalgebern bzw. an breit gestreute Anlegerkreise ausserhalb der Börse (oft auch als Pre-IPO bezeichnet) am freien, ungeregelten Kapitalmarkt über den freien Kapitalanlagevertrieb oder durch eine Direktplatzierung. Demgegenüber spricht man bei einem Börsen-Placement oder Börsen-Going-Public von einem Initial Public Offering (= IPO) mit einer entsprechenden amtlichen Börsenzulassung und dem Vertrieb über die Investment- bzw. Wertpapierhandelsbanken. Kein Private Placement im Begriffssinne stellt der Beteiligungsverkauf an vorab ausgewählte Investoren dar, bei dem die  Beteiligungsprodukte nicht öffentlich, sondern nur direkt bestimmten Kreisen, z.B. Großinvestoren etc., zur Zeichnung angeboten werden.

Genau wie bei einem Börsengang handelt es sich bei dieser Form des Private Placements um ein öffentliches Angebot des Unternehmens an das breite Anlegerpublikum und dem Verkauf auf einer breiten Investorenbasis. Es ist damit gewissermaßen ein „Public Placement“ außerhalb der Börsen am freien Kapitalmarkt, der seit dem 1. Juli 2005 gesetzlich über die Verkaufsprospektgesetze reguliert und durch die gesetzlich vorgeschriebenen Bekanntmachungen transparent ist.. Ebenso wie bei einem Börsengang sind bei einer Privatplatzierung am ausserbörslichen Beteiligungsmarkt bestimmte gesetzliche Kapitalmarktregeln einzuhalten. Diese Regeln ergeben sich aus den Kapitalmarktgesetzen, den Verkaufsprospektgesetzen und dem Gesetz über das Kreditwesen ( KWG ).

In der praktischen Umsetzung muss der Privatplatzierung-Emittent wissen, dass ein Private Placement ohne Börse nur mit einer großen Fleißarbeit zum Erfolg gebracht werden kann. Denn ein Private Placement stellt eine "Eigenemission" dar, die "eigene" Arbeit im Finanzmarketing und in der Ansprache von Investoren und Anlegern sowie von Finanzdienstleistern als Multiplikatoren bedeutet. Das Unternehmen muss "sich selbst darstellen und verkaufen" können.

Im Detail wird verwiese ich auf das Fachbuch  "Pre-IPO - Das Private Placement zur Kapitalbeschaffung", im Bank-Verlag-Medien GmbH, Köln, 2. Aufl., 184 Seiten, 2006

1. Kapitalmarkt und Finanzierungsstrategien für Wachstumsunternehmen
Am Beteiligungsmarkt sind Finanzierungsstrategien für Wachstumsunternehmen mit einer interessanten Equity Story, einer dynamischen Wachstums-Perspektive und einer unternehmerischen Vision erforderlich, um erfolgreich zu sein. Die Finanzierungsstrategie legt fest, ob zusätzliches Kapital über die Ausgabe von stimmberechtigten Gesellschaftsanteilen (z.B. Aktien, KG-Anteile etc.) oder über stimmrechts- und inhaberschaftsloses Beteiligungskapital oder über Unternehmensanleihen als wertpapierverbriefte Darlehen (= Schuldverschreibungen als Inhaber- oder Namensschuldverschreibungen) eingeworben werden soll.

2. Privatplatzierung zur Kapitalbeschaffung als Eigenemission
Anders als bei einem Börsengang (= Fremdemission) oder einer Privatplatzierung bei institutionellen Investoren übernimmt das Unternehmen bei einem Private Placement die Platzierung aber selbst. Man spricht deshalb auch von einer "Eigenemission".  Die Ansprache der privaten Kapitalgeber bzw. der Privatanleger erfolgt mittels eines gesetzlich vorgeschriebenen Kapitalmarktprospektes oder bei einer BaFin-freien Kapitalakquisition ein Beteiligungs-Exposé. Bei größeren Volumina von ca. Euro 3 Mio. aufwärts ist ein Emissionsprospekt erforderlich, der von der Bankenaufsicht / Abteilung Wertpapieraufsicht genehmigt werden muss. Hierfür ist das Bundesamt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Frankfurt/Main zuständig. Soweit die gesetzlichen Hürden nicht überschritten werden (nicht mehr als 20 Privatanleger pro Finanzinstrument) ist ein förmlicher Beteiligungsverkaufsprospekt nicht erforderlich und es bedarf keiner Genehmigung (siehe sogen. "Small-Capital-Finanzierung").

Hierzu verweise ich auf meine Fachbroschüre "Small-Capital-Finanzierung", die Sie kostenlos anfordern können.

3. Kapital-Akquisition für Unternehmen zur Investition  -  Die Beschaffung von Beteiligungs-Kapital für den Mittelstand und für KMU
Die Privatplatzierung bzw. das Private Placement am Kapitalmarkt geschieht  meist  im Wege der Direktplatzierung durch Mailings, über Anzeigenkampagnen im Online- und Offline-Bereich (Printmedien) oder mit der Unterstützung durch vermittelnde Finanzdienstleister und freie Finanzvertriebe.  Dabei können institutionelle Investoren, private Großinvestoren oder private Kleinanlegerkreise angesprochen werden. Mit einem Fact-Sheet oder einem kleinen Beteiligungs-Exposé erreicht man die Aufmerksamkeit von Beteiligungsgesellschaften, Family-Offices, Business Angels, Venture Capital Gesellschaften oder Private Equity Unternehmen.

Das Unternehmen genießt absolute Freiheit bei der Akquisition des Kapitals. Unabhängig von Dritten bestimmt es selbständig, wann und wie es tätig wird, auf welche Weise das Kapital eingeworben wird und mit wem es in Verhandlung tritt - die Kapitalstrategie ist überaus vielseitig, sie kann mehrgleisig erfolgen und kann jederzeit an die Bedürfnisse bzw. an die Interessen des Unternehmens angepasst werden. Es herrscht bei einem Private Placement eine viel größere Angebots- und Abschlussflexibilität als bei der Finanzierung über Bankkredite.

4. Privatplatzierung von Mezzanine-Kapital (Stilles Beteiligungskapital und Genussrechtskapital, Anleihen bzw. Schuldverschreibungen)
Neben der ausserbörslichen Kapitalmarktemission von Aktien oder sonstigen Wertpapieren stehen bei einem Private Placement weitere Beteiligungsinstrumente zur Verfügung, bei denen Beteiligungskapital von Privatanlegern als stimmrechtloses, breit gestreutes Investorenkapital (= bilanzrechtlicher Eigenkapitalersatz) als nicht-wertpapierverbrieftes Mezzaninekapital platziert wird. Dazu gehören das stille Beteiligungskapital, die KG-Fonds-Anteile und das vinkulierte Namensgenussrecht als sogen. Vermögensanlagen.

Bei diesen rein schuldrechtlichen Vermögensanlage-Angeboten bestehen erleichterte Prospekt-Genehmigungsvoraussetzungen bei der Wertpapieraufsicht der BaFin in Frankfurt/Main. Das Unternehmen kann Einflussnahmen der Kapitalgeber durch vertragliche Vereinbarungen begrenzen und entsprechend der Unternehmensphilosophie steuern. Es gibt keine weiteren Teilhaber und keine anderen Gesellschafter, da sich ausschließlich renditesuchende Privatanleger beteiligen. Der mittelständische Unternehmer bleibt auf diese Weise alleiniger Inhaber seines Unternehmens und „Herr im eigenen Haus“.

5. Privatplatzierung über wertpapierlose Vermögensanlagen (z.B. stilles Beteiligungskapital, KG-Beteiligungen etc.)
Das Spektrum anzubietender Beteiligungsmöglichkeiten im Rahmen einer Privatemission ist sehr viel breiter und interessanter als eine Wertpapieremission über die Börse und deckt den gesamten Bereich mezzaniner Finanzinstrumente ab. Insbesondere können am außerbörslichen Kapitalmarkt wertpapierlose – und damit kostengünstigere – Vermögensanlagen als stimmrechtslose Beteiligungen (zum Teil mit erheblichen Steuervorteilen für Unternehmen und Anleger) angeboten und vertrieben werden. Die Beteiligung wird also nicht mit der Ausgabe eines Wertpapiers dokumentiert, sondern lediglich in ein Beteiligungsregister mit den Namen der Kapitalgeber eingetragen (z.B. Genussrechtsregister). Derartige Beteiligungen können von jedermann verkauft und vermittelt werden, ohne dass es dazu einer Erlaubnis der Kapitalmarktaufsicht bedarf.

Die Erlaubnispflicht zum Verkauf und zur Vermittlung von Wertpapieren oder Vermögensanlagen gem. § 32 KWG, 34 c, f GewO

Für alle nicht-wertpapierverbrieften Vermögensanlagen bedarf es für Vermittler keiner Erlaubnis nach § 32 Kreditwesengesetz als Finanzdienstleistungsinstitut. Dieses Genehmigungserfordernis gilt nur für die Vermittlung von Wertpapieren. Für die Vermögensanlagen als kapitalmarktrechtliche Finanzinstrumente ist eine Genehmigung nach § 34 f GewerbeO erforderlich. Diese Erlaubnis setzt einen Befähigungsnachweis beim Gemeinde-Gewerbeamt voraus. Als Vermögensanlagen gelten alle Formen der stillen Beteiligung, die KG-Fondsanteile oder GbR-Fondsanteile sowie die vinkulierten Namensgenussrechte, deren Veräußerbarkeit und Handelbarkeit eingeschränkt ist. Über derartige Beteiligungsformen können keine Wertpapiere ausgestellt werden und sie sind deshalb stets aus rechtlichen Gründen wertpapierfreie Unternehmensbeteiligungen. Das Nachrangdarlehen und das partiarische Nachrangdarlehen sind keine Finanzinstrumente im kapitalmarktrechtlichen Sinne. Diese Formen können deshalb prospektfrei und ohne Volumenbegrenzung am Kapitalmarkt angeboten werden. Vermittler bedürfen zur Platzierung lediglich einer Erlaubnis gem. § 34 c GewerbeO.

Für den Verkauf und den Vertrieb von Wertpapieren gilt das sogen. Emittentenprivileg. Das wertpapier-ausgebende Unternehmen darf seine Wertpapier-Angebote ohne weitere Vertriebserlaubnis selbst platzieren. Auch die festangestellten Mitarbeiter des Unternehmens dürfen ohne zusätzliche Genehmigung die Wertpapiere ihres eigenen Arbeitgebers verkaufen und "vermitteln". Zu den Wertpapier-Beteiligungen im Sinne des Wertpapierverkaufsprospektgesetzes zählen stets die Aktien und die Schuldverschreibungen ( = Anleihen ) und zwar auch dann, wenn über diese Anteilsformen keine physisch vorhandenen Wertpapiere ausgestellt oder gedruckt wurden.

Dritte, die dem wertpapier-emittierenden Unternehmen nicht als abhängig Beschäftigte angehören, bedürfen ausnahmslos als gewerbsmäßige Vermittler von Wertpapieren einer Zulassung als Finanzdienstleistungsinstitut gem. § 32 Kreditwesengesetz. Damit möchte der Gesetzgeber den gesamten Wertpapierhandel unter die Kontrolle der Kapitalmarkt- und Wertpapieraufsicht stellen, da mit Wertpapieren - die praktisch Geldcharakter haben - besondere Gefahren (z.B. Fälschungen) verbunden sind.

6. Mezzanine Kapitalanlagen mit Steuervorteilen durch die Abgeltungssteuer
Die Anleger müssen die Gewinnausschüttungen auf Mezzaninekapital als Einkünfte aus Kapitalvermögen (jetzt Abgeltungssteuer mit max. 25 %) erst im Zeitpunkt des Geldzuflusses versteuern.  Werden die Auszahlungen von Gewinnerträgen zeitlich auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, findet auch erst später eine Versteuerung mit eventuellen Steuererleichterungen statt. Solche Steuervorteile können z.B. auch bei einer Genussrechts-Emission erreicht werden, wenn die Gewinnausschüttungen endfällig zum Ablauf der Beteiligung gezahlt werden und der Anleger zum Zeitpunkt der Auszahlung der Kapitalerträge das Rentenalter erreicht hat und zu diesem Zeitpunkt einem wesentlich geringeren Grenzsteuersatz unterliegt. Dies ist das Prinzip von sogen. Null-Kupon-Anleihen oder Null-Kupon-Genussrechten.

7. Private Placement mit Erfolg für Beteiligungskapital und Finanzen
Ein erfolgreiches Private Placement bzw. eine Privatplatzierung  verschafft den Produktions-, Handels- und Gewerbebetrieben zusätzliches Kapital und stärkt die Finanzen sowie die Liquidität des Unternehmens für Investition und Wachstum. Dies kann mit einem Beteiligungsangebot, das ein "marktfähiges Produkt" darstellt, realisiert werden.

Interessenten erhalten bei entsprechender Anfrage unter der Mail-Adresse dr.werner@finanzierung-ohne-bank.de kostenlose Auskünfte.

> Erfahren Sie mehr

Einfachere Bilanz für kleine Kapitalgesellschaften wie AG und GmbH

Von Dr. jur. Lutz WERNER

Vorteile insbesondere für Vorratsgesellschaften: AG, GmbH

Der Bundestag hat es beschlossen: Einfachere Bilanz für kleine Unternehmen, insbesondere AG und GmbH. Mit dieser Änderung des Handelsgesetzbuches setzte der Bundestag die sog. Micro-Richtlinie der Europäischen Union um (MicroBilG vom 20. 12. 2012, BGBl. I S. 2751). Da der Bundesrat nicht zustimmen muss, tritt diese Änderung unmittelbar in Kraft. Der Wirtschaftsjurist Dr. jur. Lutz Werner, Vorstand der Hi-Tech Media AG, erläutert diese Bilanzierungsvereinfachung, die für mehr als 500.000 kleine Unternehmen in Deutschland eine deutliche Vereinfachung und Entbürokratisierung bedeutet. Dabei werden die Bilanzen nicht nur erheblich vereinfacht sondern die Jahresabschlüsse brauchen auch nicht mehr im Bundesanzeiger veröffentlicht zu werden, sondern nur noch beim Bundesanzeiger hinterlegt werden. 

  1. Wann gilt ein Unternehmen als Kleinunternehmen? Ein Unternehmen gilt als sog. Kleinunternehmen wenn es zwei der folgenden drei Kriterien erfüllt:

    • der Umsatz beträgt nicht mehr als 700.000 € im Jahr,
    • die Bilanzsumme beträgt höchstens 350.000 € oder
    • das Unternehmen beschäftigt nicht mehr als zehn Arbeitnehmer.
  2. Für welche Kleinunternehmen gelten nun die vereinfachten Bilanzierungsvorschriften? Die Vereinfachung der Bilanzregeln gelten für Kleinunternehmen wenn sie entweder

    • als Kapitalgesellschaft (AG, GmbH) oder
    • als Personengesellschaft ohne eine vollhaftende natürliche Person firmieren (AG & Co. KG, GmbH & Co. KG).

Die Erleichterung für die Rechnungslegung gelten für die Geschäftsjahre, deren Abschlussstichtag nach dem 30. Dezember 2013 liegt.

Die Bundesregierung hat weiter noch die Absicht, in dieser Legislaturperiode das Ordnungsgeld zu senken, das bei einer verspäteten Offenlegung von Jahresabschlüssen fällig wird. Auch soll das Ordnungsgeld nur dann verhängt werden, wenn eine „schuldhafte Säumnis“ vorliegt.

Fazit: Für eine große Zahl kleiner Unternehmen wie AG und GmbH, insbesondere auch für neu gegründete Vorratsgesellschaften, ist das eine sehr begrüßenswerte Vereinfachung und die Betriebskosten entlastende Regelung.

 

> Erfahren Sie mehr


Unsere Dienstleistungen beim Kauf einer Vorratsgesellschaft:

  • AG, GmbH und KG neu eingetragen oder mit auch teil älteren Gründungsjahren
  • Beratung bei der für Sie geeigneten rechtform (GmbH, AG oder KG)
  • Anpassung der Satzung an Ihre Bedürfnisse bzw. an den Kapitalmarkt
  • Vorbereitung des Notartermins und der Übernahmeverträge.

SEMINAR ZU FINANZIERUNGEN OHNE BANKEN FÜR UNTERNEHMEN
IN GÖTTINGEN AM 26. JUNI 2014  MIT DER DR. WERNER FINANCIAL SERVICE AG

Kapital und Finanzierungen ohne Banken : Kapitalbeschaffungs-Seminar am 26. Juni 2014 mit dem Finanzierungs-Praktiker Dr. Horst Werner als Referent. Unternehmensfinanzierungen mit Nachrangdarlehen, Nachrangkapital als Eigenkapital und Equity-Mezzaninekapital ohne Einflußrechte, Beteiligungskapital oder Fondskapital von privaten Kapitalgebern – alles ohne Bankverschuldung.

Die Dr. Werner Financial Service AG bietet ihr aktuelles Finanzierungs-Seminar zur Kapitalbeschaffung für Unternehmen in Göttingen erneut zu Vorzugskonditionen an. Wir informieren Sie ausführlich über alle Wege zu Finanzierungen ohne Banken mit Investorenkapital und zusätzlichem Wachstumskapital sowie über stimmrechtsloses Beteiligungskapital (stilles Gesellschaftskapital, Genussrechtskapital, private Nachrangdarlehen, Fondskapital und Anleihekapital, Hypothekenanleihen etc.) von privaten Kapitalgebern und Anlegern (Einzelinvestorenvermittlung über Mezzaninefonds, Beteiligungsgesellschaften / Fondskapital oder durch Privatplatzierungen über breit gestreute Anlegerkreise). Detailliertere Informationen erhalten Sie in unserem Finanzseminar-Film auf der Startseite unserer Homepage www.finanzierung-ohne-bank.de.

Wir geben zur Finanzierung in der Finanzmarktkrise und zur praktischen Kapitalbeschaffung – gerade auch für kleine Unternehmen – die besondere Gelegenheit, das Finanzierungs-Seminar am 26. Juni 2014 in Göttingen zum Vorzugspreis von € 199,- inkl. USt. (Normalpreis EUR 489,- inkl. USt) und jeder weitere Teilnehmer € 149,- zu besuchen. In unserem Finanzierungs-Seminar

„Finanzierungen für Unternehmen, Kapitalbeschaffung von Investoren, Mezzaninekapital,
Fondsfinanzierungen, Kapital ohne Banken für mittelständische Unternehmen und Familienunternehmen” stellen wir ausführlich die Strukturen und verschiedenen Formen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung durch stimmrechtsloses Beteiligungskapital dar.

Wir informieren Sie über:

(a) Vollkommen prospekt- und BaFin-freie Nachrangdarlehen ohne Platzierungsvolumenbegrenzung und ohne Gewerbeerlaubnis für Vermittler gem. § 34 f GewO,

(b) über BaFin-freie „Small-Capital-Platzierungen” von Finanzinstrumenten für kleine Unternehmen und Existenzgründer mit geringem Kapitalbedarf ohne BaFin-Prospekt von € 50.000,- bis ca. € 3.000.000,-;

(c) für größere Unternehmen mit einem BaFin-gebilligten Kapitalmarkt- oder Fondsprospekt für eine Privatplatzierung bis € 200 Mio. .

(d) Darstellung des neuen Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) mit der BaFin-Zulassungspflicht auch für private Fonds und Erläuterung der Abgrenzung zu den operativ tätigen Unternehmen.

Die Referenten beschreiben intensiv den Ablauf der Kapitalbeschaffung, erläutern die praktischen Platzierungswege und gehen schließlich auf die Finanzkommunikation als Mittel der erfolgreichen Investorengewinnung ein.

Tagungstermin: Donnerstag, den 26. Juni 2014 10.00 bis 17.00 Uhr im Best Western Parkhotel Ropeter in Göttingen

Sichern Sie sich den für die Zukunft Ihres Unternehmens oder den von Ihnen beratenen Unternehmen so wichtigen Informationsvorsprung im Rahmen der bankenunabhängigen Unternehmensfinanzierung und buchen Sie noch heute Ihren Platz in unserem Kompakt-Seminar.

Umfängliche Tagungsunterlagen, 5 Finanzierungs-Fachbroschüren, Mittagessen und Pausengetränke/Gebäck sind inklusive!

Reservieren Sie jetzt telefonisch unter 0551/ 99964-240 (Ansprechpartnerin: Frau Densow) oder buchen Sie gleich mit dem Anmeldeformular zum Sonderpreis über die Website:

http://www.finanzierung-ohne-bank.de/htm/de/html/SeminareFinanz_Seminar_...

. Für weitere Informationen verweisen wir zusätzlich auf das Fachbuch „Finanzierung“ von Dr. Horst Siegfried Werner, das als Band 6 der Handelsblatt-Mittelstandsbibliothek mit 288 Seiten erschienen ist.

Dr. Werner Financial Service AG
Dr. Horst Siegfried Werner

Gerhard-Gerdes-Str. 5
D-37079 Göttingen

Tel.: 0551/99964-240
Fax: 0551/99964-248
E-Mail: info@finanzierung-ohne-bank.de
Homepage: www.finanzierung-ohne-bank.de

Sitz: Göttingen

Registergericht: Amtsgericht Göttingen, HRB - 4146

Flash Boys

Michael Lewis

Revolte an der Wall Street

Aus dem Englischen von Jürgen Neubauer
2014, geb. m. SU, 288 Seiten; D 24,99 € / A 25,70 € / CH 35,90 Fr.
ISBN 978-3-593-50123-9
Erscheinungstermin: 10. April 2014
Auch als E-Book erhältlich.


Börsentricks mit superschnellen Computern: Bestsellerautor Michael Lewis enthüllt in seinem neuen Buch die manipulativen Machenschaften der Flash-Trader.

In den letzten zehn Jahren haben sich die Finanzmärkte rasant verändert. Das Bild vom Börsenparkett mit fuchtelnden und schreienden Aktienhändlern ist veraltet. Heute sind Börsen nichts als Reihen von Computern in Rechenzentren. Die technologische Entwicklung mit immer schnelleren Computern und besseren Programmen brachte eine neue Form des Handels hervor: Den Hochfrequenzhandel, auch Flash-Trading genannt. Hier geht es nur noch um Geschwindigkeit. Es gewinnt immer derjenige, dessen Computer Daten am schnellsten verarbeiten kann. Flash-Trader können an einer Börse eine Kurs-änderung beobachten und Aufträge an anderen Börsen abschöpfen, ehe die Kurse offiziell angepasst werden. Diesen Informationsvorsprung nutzen sie, um andere Marktteilnehmer zu übervorteilen.

In seinem neuen Buch enthüllt Michael Lewis die manipulativen Machenschaften der Flash-Trader an der Wall Street. Er zeigt, welche Auswirkungen der Hochfrequenzhandel hat und welch bizarre Praktiken er nach sich zieht. Lewis berichtet von Flash-Tradern, die ihre Rechner so nah wie möglich an den Börsen aufstellen, um Millisekunden im Vorteil zu sein. Er erzählt, wie Banken brillante, aber ahnungslose Programmierer für viel Geld anwerben und wie bereitwillig Unsummen für die schnellsten Glasfaserkabelverbindungen gezahlt werden. Lewis’ Buch ist auch die spannende Geschichte einer Gruppe von genialen Wall Street-Außenseitern, die die Machenschaften der Flash-Trader durchschauen und nicht mehr hinnehmen wollen. Sie treten an, den Aktienmarkt neu und fair zu gestalten und dabei einigen der mächtigsten und reichsten Männer der Welt den Kampf anzusagen.

Das Buch ist ein sensationeller Insiderbericht über ein dunkles Segment des Finanzmarkts, das von schlauen Händlern gekapert und zu Zwecken missbraucht wird, die nichts mehr mit den Interessen der Anleger zu tun haben. Der Autor zeichnet ein anschauliches Bild von der Wall Street nach der Krise, von neuen Finanztricksereien mit superschnellen Computern, die zu Dingen verwendet werden, von denen selbst die Programmierer keine Ahnung haben, von Menschen, die mit bestimmten Erwartungen an die Wall Street kamen, um festzustellen, dass sie ganz anders tickt, als sie angenommen hatten, und von mutigen Männern, die Wege finden, die fragwürdigen Absichten der Flash-Trader zu durchkreuzen.

Der Autor
Michael Lewis, geboren 1960, ist Wirtschaftsjournalist und erfolgreicher Buchautor. Er hat Abschlüsse von der Princeton University und der London School of Economics. Seine Erfahrungen als Investmentbanker verarbeitete er 1989 in seinem Weltbestseller »Liar’s Poker«, dem weitere Bestseller aus der Finanzbranche folgten. »The Big Short« stand monatelang auf Platz 1 der Bestsellerliste der New York Times. Lewis lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern in Berkeley, Kalifornien.

Kontakt:
Margit Knauer, 069-976516-21, knauer@campus.de
Kathrin Schieferstein, 069 976 516-23, schieferstein@campus.de

Anleger-Beteiligungen.de auf Facebook Folgen Sie uns auf Twitter Anleger-Blog
Verantwortlich:

Hi-Tech Media AG
Abt. Anleger-Beteiligungen.de
Vorstand: Dr. jur. Lutz Werner

Gerhard-Gerdes-Straße 5
37079 Göttingen


Email: info@hi-tech-media.de
Telefon: 0551 / 999 64 - 0
Fax: 0551 / 999 64 - 20

Sie sind mit folgender E-Mail-Adresse zum Newsletter-Service eingetragen: [email]

Um zu gewährleisten, dass Ihnen der Investoren-Brief immer korrekt zugestellt wird, empfehlen wir Ihnen:
  • Tragen Sie den Absender-Namen "Anleger-Beteiligungen.de" mit der E-Mail-Adresse investorenbrief@anleger-beteiligungen.de in Ihr E-Mail-Adressbuch ein.
  • Stufen Sie den Investoren-Brief in Ihrem E-Mail-Account als „Wichtig“ ein.
  • Fügen Sie den Investoren-Brief bitte zur Liste der sicheren Absender hinzu.
Falls Sie diesen Newsletter nicht mehr erhalten möchten, können Sie eine leere E-Mail mit Ihrer Empänger-Adresse im Betreff an unsubscribe@anleger-beteiligungen.de senden.

Copyright © 2012 Hi-Tech Media AG. Alle Rechte vorbehalten.

Das Newsletter-Abonnement ist für Sie völlig kostenlos und unverbindlich. Werbende Inhalte sind explizit als solche gekennzeichnet. Alle redaktionellen Informationen in diesem Newsletter sind sorgfältig recherchiert. Dennoch kann keine Haftung für die Richtigkeit der gemachten Angaben übernommen werden. Weiterhin ist Anleger-Beteiligungen.de nicht für die Inhalte fremder Seiten verantwortlich, die über einen Link erreicht werden. Auch für unverlangt eingesandte Manuskripte kann keine Haftung übernommen werden. Namentlich gekennzeichnete Beiträge von Unternehmen geben nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wieder. Vervielfältigung jeder Art, auch auszugsweise oder als Aufnahme in andere Online-Dienste und Internet-Angebote oder die Vervielfältigung auf Datenträger, dürfen nur unter der Angabe der Quelle www.anleger-beteiligungen.de erfolgen.

Vervielfältigungen der mit "©" gekennzeichneten Artikel dürfen nur nach vorheriger schriftlicher Zustimmung erfolgen.

Bildquelle: fotolia.de

Wir wissen das Vertrauen, das unsere Leser/innen in uns setzen, zu schätzen. Deshalb behandeln wir alle Daten, die Sie uns anvertrauen, mit äußerster Sorgfalt. Mehr dazu lesen Sie auf unserer Homepage. Für Fragen, Anregungen und Kritik wenden Sie sich bitte direkt an die Redaktion unter der E-Mail-Adresse redaktion@anleger-beteiligungen.de.

Ältere Ausgaben des Investoren-Briefes können Sie im Archiv auf www.anleger-beteiligungen.de nachlesen.

Besuchen Sie auch unsere Blogs zu den Themen Unternehmensbeteiligungen und Vorratsgesellschaften:

Anleger-Blog

Vorratsgesellschaften